Apple verstößt in Kalifornien nicht gegen Privatsphäre bei Kreditkartenzahlungen

| 17:33 Uhr | 1 Kommentar

Aus einer aktuellen Gerichtsentscheidung geht hervor, dass Apple nicht gegen die Privatsphäre seiner Kunden verstößt, indem das Unternehmen Kreditkartenzahlungen akzeptiert, bei denen Kunden neben den Kreditkartendaten auch ihre Adresse und ihre Telefonnummer angeben müssen.

Wie Reuters berichtet, stand nicht nur Apple im Fokus einer Klage. Verschiedene Zivilkläger hatten gegen Apple und andere Online-Händler Klage eingereicht, die bei einer Kreditkartenzahlung neben den Kartendaten auch die Rufnummer und die Adresse der Käufer abgefragt haben.

Die Kläger, die beispielsweise Inhalte vom iTunes Store gekauft haben, behaupteten, dass Apple zu viele persönliche Daten der Kunden abfragt. Interessanterweise hat das Gericht die Klage in diesem Fall für Online-Einkäufe von Download-Inhalten abgewiesen. In 2011 entscheid das gleiche Gericht, dass bei Online-Bestellungen von physikalischen Produkten, die Daten nicht abgefragt werden dürfen.

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Benjamin

    „Apple verstößt in KALIFORNIEN nicht gegen Privatsphäre bei Kreditkartenzahlungen“
    Aber in allen anderen Staaten und Ländern?

    06. Feb 2013 | 7:47 Uhr | Kommentieren

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