Steve Jobs: Notendurchschnitt von 2,65

| 15:07 Uhr | 5 Kommentare

Steve Jobs war der kreative Kopf bei Apple. Er zeichnete für viele Produkte aus Cupertino mitverantwortlich. Auch wenn nicht alle seine Ideen zum Erfolg führten, brachte Apple in den letzten Jahren gleiche mehrere Produkte auf den Markt, die eine neue Rubrik kreierten oder diese revolutionierten.

steve_jobs_portrait

Doch war Jobs ein sehr guter Schüler? Wie stand es um seine Noten? Muss jemand, der eins der bewundertsten Unternehmen geführt hat, zwangsläufig ein Musterschüler gewesen sein? Die Kollegen von The Atlantic haben sich genau diesen Fragen gewidmet und ein vom FBI veröffentlichtes Dokument über Jobs durchforstet.

Während seiner Zeit an der Homestead High School (1968 bis 1972) hatte Jobs einen Notendurchschnitt von 2,65. Jobs war sicherlich kein schulischer Überflieger, ein schlechter Schüler jedoch auch nicht. Eine fundierte schulische Ausbildung dürfte nach wie vor einen guten Grundstein für das weitere Leben legen. (via)

Kategorie: Apple

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5 Kommentare

  • Eddy

    Mag sein, dass Schule für die Zukunft wichtig ist. Das Schulsystem ist aber weiterhin besch*****

    13. Mai 2013 | 15:26 Uhr | Kommentieren
  • Rene

    Interessant, danke. Allerdings kann man den GPA von 2,65 nicht einfach ins deutsche System umrechnen. In Amerika geht dieser meist von 0 bis 4, wobei 4 der beste Durchschnitt ist. Die Umrechnung ins deutsche System ergibt etwa eine 2-, also in deutsch eher 2,3 und nicht 2,7 (was eher einer 3+ entspricht). Auch im englischen Artikel wird betont, dass er damit meist 3er und 2er geschrieben haben dürfte.

    13. Mai 2013 | 15:40 Uhr | Kommentieren
  • Ich

    Halte ich für ein Gerücht, denn soweit mir bekannt durfte er Klassen überspringen (von der 5. in die 7.), der Zeitraum liegt davor (also 1.-4.) Das heißt in der Zeit war er unterfordert und hatte kein Interesse mitzumachen, deshalb der Schnitt.

    13. Mai 2013 | 16:57 Uhr | Kommentieren
  • Das Wirtshaus im Spessart

    Man kann amerikanische Noten nicht in deutsche umrechnen. Eine High School in den USA ist „Baby“-einfach gegenüber einem deutschen Gymnasium. Somit ist eine 2,65 eher eine 4 in D.

    13. Mai 2013 | 18:47 Uhr | Kommentieren
  • sigi

    Und weil die US High-School nicht vergleichbar ist, ist es das nachfolgende Bachelor-Studium auch nicht. Trotzdem mussten wir diesen Mist mit der Begründung der besseren Vergleichbarkeit übernehmen. Tatsächlich ist ein deutsches Bachlor-Studium aber auch nicht mit einem amerikanischen vergleichbar. Als Vorbild für das amerikanische Hochschulsystem stand übrigens das bei uns abgeschaffte Universitätssystem. Na toll!

    13. Mai 2013 | 18:55 Uhr | Kommentieren

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