Apple-Insider verkaufte Interna und wird nun bestraft

| 22:21 Uhr | 0 Kommentare

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Relativ glimpflich ist nun ein Apple-Insider davon gekommen, der Interna vorab an Börsenspekulanten verkauft hat. Am heutigen Tag musste sich Walter Shimoon dafür vor einem New Yorker Gericht verantworten.

Der heute 41-jährige ehemalige Mitarbeiter des Apple Zulieferers Flextronic hatte aufgrund seiner Tätigkeit Einblicke in Neuigkeiten aus Cupertino. Sein Wissen hat er im Vorfeld der iPhone 4 Einführung genutzt, um dieses an Börsenspekulanten zu verkaufen. So gab er vor der Präsentation bekannt, dass das iPhone 4 über eine Frontkamera für Videotelefonate verfügt. Zudem berichtete er von einer Art Lesegerät, dieses stellte sich jedoch später als iPad heraus.

Durch die Insiderinformationen konnten Spekulanten „dicke“ Gewinn einfahren. Walter Shimon wurde nur zu einer recht milden Geldstrafe von 46.000 Dollar verdonnert. (via)

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