Electronic Arts: App Store größte Einnahmequelle

| 7:40 Uhr | 3 Kommentare

Am 30. Juni endete das 1. Quartal des US-amerikanischen Fiskaljahres 2014, Electronic Arts legte nun seine aktuelle Bilanz vor. Statt der früheren Zielvorgabe von 450 Millionen US-Dollar an Einnahmen bilanziert der Spielehersteller am 23. Juli 2013 sogar 495 Millionen Dollar.

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Der EA-Vorsitzende Larry Probst bezeichnet es insgesamt als „solides Quartal“, in dem das Unternehmen seine Ziele in den Bereichen Handheld, PC und Konsole zu einem durchaus zufriedenstellenden Ergebnis führen konnte und dabei die eigenen Erwartungen sogar noch übertraf.

Electronic Arts ist damit der führende Anbieter im westlichen Markt und die Nummer 4 im globalen iOS-Spielemarkt. EA erhielt 116 E3 Awards, bei über 220 Nominierungen. Battlefield 4 gewann allein 21 Preise bei der E3.

Im Bereich Mobile und Handhelds konnte das Unternehmen 103 Millionen Dollar an Einnahmen verbuchen – eine 30-prozentige Steigerung im Jahresvergleich. Beispielhaft für den Erfolg von EA waren mit 45 Millionen Downloads seit März 2013 das Spiel „Real Racing 3“, welches aktuell von durchschnittlich zwei Millionen Nutzern täglich gespielt wird, und „Battlefield 3“ mit bisher vier Millionen registrierten Spielern. Aber auch die Simpson Springfield ist für EA ein enormer Umsatzbringer, obwohl das Spiel kostenlos angeboten wird. Über In-App-Käufe verdient EA nicht nur bei diesem Spiel sein Geld.

Der App Store ist mittlerweile dir größte Einnahmequelle für Electronic Arts. In der vergangenen Zeit hat EA seine Investitionen in die Entwicklung von Smartphone-Games kontinuierlich gesteigert, was sich beispielsweise in der Übernahme des US-Entwicklers PopCap für 750 Millionen Dollar im Jahr 2011 ausdrückte. (via)

Kategorie: App Store

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3 Kommentare

  • TabletMan

    Klar und logisch, das beste Ökosystem und das beste OS. Dies zahlt sich auch für die Entwickler aus.

    25. Jul 2013 | 11:14 Uhr | Kommentieren
  • Fe

    Quatsch!
    Liegt wohl eher daran, dass die für den PC noch noch Mist produzieren und mit DLCs die Gamer ausquetschen wollen wie einen Schwamm! Schau dir doch mal SimCity an… So kann man seine Kunden auch vergraulen. Armes SimCity 🙁

    25. Jul 2013 | 11:35 Uhr | Kommentieren
    • TabletMan

      Kein Quatsch!
      Die verkauften Apps haben nichts mit SimCity zu tun, null.
      Du scheinst hier was zu verwechseln.

      25. Jul 2013 | 19:45 Uhr | Kommentieren

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