Apple und Google und Co. dürfen ihre Produkte wieder im Iran verkaufen

| 15:45 Uhr | 0 Kommentare

Um Druck auf den Iran auszuüben, hatte die USA ein Handelsembargo gegenüber diesem ausgesprochen. Einheimischen Unternehmen war es unter anderem verboten, die eigenen Produkte in den Iran zu verkaufen. Über Umwege gelangten z.B. Apple Produkte doch in den Iran, wie ein inoffizieller Apple-Händler im Sommer letzten Jahres verriet.

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Nun hat die Obama Regierung diese Beschränkungen gelockert, so dass Unternehmen im Iran wieder verkaufen dürfen. Apple, Google und vielen weiteren Unternehmen ist es ab sofort wieder gestattet Produkte in den Iran zu verkaufen. Auch ist es gestattet Produkte an Iraner zu verkaufen, die die Produkte in die Heimat bringen möchten.

In einem Statement von Apple gegenüber dem WSJ bestätigt das Unternehmen die Lockerung der Beschränkung. Eine Apple Pressesprecherin äußerte sich wie folgt

“We’ve been told by the U.S. government that most Apple products are covered by regulatory changes announced by the Treasury Department,” she said, referring to a decision to ease restrictions on selling a broad array of communications equipment such as smartphones, laptops and computer software to Iran. “As a result, Apple is no longer banned from selling Macs and iOS devices to customers who plan to bring or send those products to Iran,” she said.

Macs, iPhones, iPads und Co. dürfte somit wieder verkauft werden. Auch Google hat beispielsweise schon damit begonnen, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, Apps im Iran zu verkaufen.

Kategorie: Apple

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