Neuen iMac kaufen: fast alle Standard-Modelle sofort lieferbar

| 15:08 Uhr | 5 Kommentare

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Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, Apple hat am gestrigen Dienstag einen neuen iMac 2013 vorgestellt. Dieser zeichnet sich in erster Linie mit Leistungsverbesserungen aus. Ein neue Design hatte Apple dem iMac im vergangenen Jahr spendiert. Dieses Mal gab es bei der Optik keine Anpassungen.

Nach wie vor setzt Apple auf vier Standardmodelle, 2x 21″ iMac und 2x 27″ iMac. Die Modelle unterscheiden sich neben der Displaygröße bei den Prozessoren, und der verwendeten Grafikkarte. Alles in allem setzt Apple beim iMac 2013 auf neue Intel Haswell-Prozessoren, eine neue Grafikeinheit, schnelleren SSD-Speicher, USB 3.0 und mehr.

Gute Nachrichten für alle, die bereits auf die neuen iMacs mit Intel Haswell Prozessoren gewartet haben. Apple kann drei von vier Standardmodelle sofort ausliefern. Lediglich der 21,5″ iMac mit 2,9GHz, 8GB Ram, 1TB Festplatte und Nvidia GeForce GT 750M mit 1GB VIdeospeicher wird mit „Versandfertig: 2 – 3 Wochen“ gelistet. Wir können lediglich spekulieren, warum dies der Fall ist. Gut möglich, dass es derzeit Lieferengpässe bei  dem verwendeten Prozessor und bei der Grafikkarte gibt. An eine überwältigende Nachfrage glauben wir nicht, das dieses Modell von Anfang an mit Verzögerungen ausgeliefert wird.

Natürlich habt ihr euch die Möglichkeit die jeweiligen Standardmodelle mit anderen CPU- und Speicheroptionen zu bestücken. Je nach Auswahl erhöht sich die Lieferzeit leicht. So listet Apple den 27″ iMac mit 3,5GHz Quad-Core Intel Core i7, 32GB Ram und 1TB SSD aktuell mit „Versandfertig: 5 – 7 Geschäftstage“

Hier findet ihr den iMac im Apple Online Store

Kategorie: Mac

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5 Kommentare

  • unich

    Aber die sind wieder teurer geworden oder?

    ich mein für 1300 bekomm ich hier nur n i5m Prozessor und eine Intel graka.
    Für 300€ weniger habe ich einen richtig dicken Gamer Pc mit i7 und ner gtx 770

    25. Sep 2013 | 15:25 Uhr | Kommentieren
    • MarioWario

      Dein Vergleich hinkt schon etwas: Der Monitor ist nicht mit der 90-Euro-Klasse deines Gaming-PC’s vergleichbar. Das Gehäuse ist mit den Top-Gehäuse-Konstruktionen (LianLi & Co.) gleichzusetzen. D. h. 500 + 300 EURO sind für diese Komponenten ansetzbar. Zudem liefert Apple ein OS das mit Windows Professional/Ultimate auf einem Niveau liegt – EURO 130. Nicht zuvergessen das etwas überteuerte Tastatur/Maus-Gedeck – in der Gegenrechnung kostet das beim PC auch einen schlappen Hunderter (oder real 160 EURO beim Apple-Händler). Zwischenrechnung: 1030 EURO – ohne RAM (ca. 80 EURO Marktwert), Mainboard der 100-Euro-Klasse und CPU. Konservativ gerechnet kostet ein ähnlicher PC dasselbe – natürlich sind die Aufrüstoptionen lächerlich überteuert (RAM 16 GB im Austausch für 200 EURO), aber zumindest beim größeren Modell ist das leicht selbst aufrüstbar.

      25. Sep 2013 | 16:13 Uhr | Kommentieren
      • unich

        Naja das Gehäuse ist mir egal. Steht eh unter dem Tisch.

        Für 200 Hol ich mir dann einen 24 Zoll ips monitor und dann noch für 100 Tastatur und Maus von Logitech

        25. Sep 2013 | 16:19 Uhr | Kommentieren
  • Danzer

    Ne, die sind eher preiswerter geworden. Im letzten Jahr ging es beim iMac 2012 bei 1349 Euro los.

    25. Sep 2013 | 15:55 Uhr | Kommentieren
  • In Andalusien am Strand lieger

    Gibt’s was neues von den rMBP?

    25. Sep 2013 | 17:47 Uhr | Kommentieren

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