iPhone-Geschäft ist größer als die Einnahmen von Microsoft, Boeing und Disney

| 9:22 Uhr | 7 Kommentare

Die Analysten der Businessweek haben sich einen kleinen Scherz erlaubt und das iPhone-Geschäft aus den Gesamteinnahmen Apples extrahiert und als eine „Firma“ dargestellt – mit dem Ergebnis, dass diese Firma nach Einnahmen größer wäre als viele wichtige einzelne US-IT-Unternehmen und andere Firmen, wie beispielsweise Microsoft, Coca-Cola oder McDonalds.

iphone_sales_businessweek 1

Der Vertrieb der iPhones stellt den Mammutanteil von Apples gesamtem Geschäft dar: 88 Milliarden Dollar nimmt der Konzern allein über die Smartphones ein. Dem gegenüber steht fast der gleiche Anteil (81 Milliarden) für alle anderen Produkte zusammen genommen. Wenn man auf die aktuellen Verkaufszahlen nach der Markteinführung der iPhones 5s und 5c blickt, überrascht diese Aufteilung weniger. An drei Tagen konnte Apple bereits neun Millionen iPhones absetzen.

iphone_sales_businessweek 2

Interessant an der Businessweek-Statistik ist vor allem der Vergleich zum restlichen IT-Business amerikanischer Hersteller. Beispielsweise überragt das iPhone ein Unternehmen wie IBM, das global zu den wichtigsten Herstellern kommerzieller und staatlicher IT-Anlagen zählt sowie die zugehörige Software entwickelt. (via)

Kategorie: iPhone

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7 Kommentare

  • Andi

    irgendwie steht das iphone in der statistik aber hinter IBM…

    27. Sep 2013 | 10:11 Uhr | Kommentieren
    • John

      Nur das iPhone… Apple (das ist die Firma) verkauft auch noch iPods, iPads, Macs… und die zusammen dürften dann als Punkt „Apple“ die Firma IBM sicherlich schlagen, keine Sorge

      27. Sep 2013 | 10:23 Uhr | Kommentieren
  • tomsen

    Hochmut kommt vor dem Fall.

    27. Sep 2013 | 10:43 Uhr | Kommentieren
  • Rob

    Dann erkläre bitte kurz, was folgender Satz im Text dann zu bedeuten hat:

    „Beispielsweise überragt das iPhone ein Unternehmen wie IBM“

    Ich denke, dass dieser Satz das Problem darstellt, weil er mit der Tabelle nicht übereinstimmt und dieses Beispiel so nicht stimmt.

    27. Sep 2013 | 10:50 Uhr | Kommentieren
    • TabletMan

      Wer Lesen kann IST im Vorteil!
      Nicht Apple macht solche Spielchen sondern die Die Analysten der Businessweek. Steht doch im ersten Satz, einfacher geht es nicht. Wer also soll hier Hochmut haben?

      27. Sep 2013 | 11:06 Uhr | Kommentieren
      • MuffinByte

        TabletMans’s antwort bezieht sich auf tomsen, nicht Rob. Für jeden den das auch verwirrt xD

        27. Sep 2013 | 12:11 Uhr | Kommentieren
        • LJ0815

          Da haste recht, bist du immer noch sauer wegen AirDrop?

          27. Sep 2013 | 13:47 Uhr | Kommentieren

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