Test: iPad Air

| 20:41 Uhr | 17 Kommentare

Im Oktober hat Apple das neue iPad Air vorgestellt. iPad Air und nicht iPad 5? Richtig. Apple schlägt bei der Namensgebung einen neuen Weg ein und verdeutlich damit, dass es nicht nur beim Innenleben Neuerungen gibt, sondern auch beim Design. Kurzum: Das iPad Air erscheint in neuem Glanz, ist deutlich leichter geworden und unter der Haube hat Apple viele neue Komponenten verbaut. Zudem spendiert Apple alles Nutzern des neuen iPad Air kostenlose Software in Form der iWork- und iLife-Suite.

Design
Im Vorfeld der iPad Air Vorstellung gab es bereits zahlreiche Gerüchte, welche Veränderungen die fünfte iPad Generation mit sich bringen wird. Auf die Optik bezogen, lag die Gerüchteküche richtig. Das iPad Air ist ein großes iPad mini. Das Tablet ist im Vergleich zum iPad 4 kürzer, dünner, schmaler und erheblich leichter geworden. Was heißt das konkret? Das iPad Air misst 240mm x 169,5mm x 7,5mm. (Beim iPad 4 waren es 241,2mm x 185,7mm x 9,4mm). Beim Gewicht ging es von 652g (WiFi-Modell) auf nur noch 469g bergab.

ipad_air_test1

Der Rahmen um das Display ist schlanker geworden und schon beim ersten Aufnehmen des iPad Air spürt man, wie leicht das Gerät tatsächlich ist. Habt ihr bislang mit einem iPad 4 gearbeitet und wechselt auf das iPad Air, so merkt man direkt den Unterschied und man will nicht mehr zurück. 183g wirken sich immens aus, besonders, wenn man das Gerät längere Zeit in der Hand hält. Hier hat das iPad mini aufgrund seines Gewichts allerdings nach wie vor einen Vorteil. Apropos iPad mini. Dieses bewirbt Apple damit, dass man es problemlos in einer Hand halten kann. Beim iPad Air lässt sich dies auch realisieren, allerdings nur, wenn man große Hände hat. Richtig komfortabel ist es jedoch nicht.

Auch wenn sich das iPad Air grds. mit einer Hand halten lässt, haben wir festgestellt, dass wir die Zwei-Hand-Bedienung im Querformat nach wie vor als die für uns optimale Haltung festgelegt haben.

ipad_air_test5

Apple verbaut das gleiche 9,7“ Retina Display wie beim iPad 4. Nur das „Drumherum“ ist deutlich schlanker geworden. Ein Gerät, sei es ein iPad 2 oder iPad 4, welches uns lange Zeit begleitet hat, wirkt im direkten Vergleich sehr klobig.

Display
Beim Display setzt Apple auf das gleiche Display, das der Hersteller auch schon beim iPad 4 eingesetzt hat. Das 9,7“ Retina Display besitzt eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. An der Darstellung der Inhalte gibt es nichts auszusetzen. Die Farben werden naturgetreu dargestellt und an der Displayausleuchtung gibt es auch nichts zu meckern.

ipad_air_test4

Wir nutzen das 9,7“ iPad Air in erster Linie zum Surfen im Internet, zum Filme gucken und gelegentlich zum Spielen. Bislang hat das Display das getan, was es tun soll. Genau wie beim iPad 4 auch.

Leistung
Apple setzt beim iPad Air auf den gleichen A7 64-Bit Prozessor, wie beim iPhone 5S. Dieser ist allerdings einen Hauch höher getaktet. Warum Apple dies macht, ist unbekannt. Wir vermuten, dass Apple für das größere Display einfach mehr Leistung benötigt.

Im normalen Alltag wird man im Vergleich zum iPad 4 nur wenige Unterschiede feststellen. Alle Anwendungen, die wir bisher genutzt haben, liefen problemlos und ohne Ruckler. Webseiten bauen sich z.B. etwas schneller auf. Um das iPad Air ein wenig zu fordern, haben wir genau wie bei unserem iPhone 5S Test Infinite Blade III installiert. Das Spiel ist für den neuen A7-Chip optimiert. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Darstellung wirkt realistischer und detailreicher als beim iPad 4.

Mit dem neuen A7-Chip hat Apple eine Grundlage für seine Entwickler geschaffen. Wir hoffen, dass diese in den kommenden Wochen und Monaten auf den Zug aufspringen und die neuen Möglichkeiten nutzen. Noch gibt es zu wenige Anwendungen, die den A7 unterstützen.

Wir haben den Geekbench 3 Benchmarkt-Test laufen lassen und kamen auf folgende Werte: 1460 (Single-Core) und 2672 (Multi-Core).

ipad_air_test7

Neben dem A7 verbaut Apple auch den neuen M7 Motion Coprozessor beim iPad Air. Apple nutzt den M7 um Strom zu sparen. Der Coprozessor übernimmt viele Aufgaben des A7, speichert die Daten des Beschleunigungssensors, Gyros und Kompass jedoch deutlich stromsparender. Apps haben Zugriff auf die gespeicherten Daten und können diese nutzen.

Wir empfinden den M7 als große Hilfe. Beim iPhone 5S finden wir ihn jedoch hilfsreicher als beim iPad Air. Das iPhone 5S hat man für gewöhnlich immer dabei. In der Hosentaschen, im Rucksack, wo auch immer. Das iPad Air ist nicht unser ständiger Begleiter. So zeichnet der M7 beim iPhone 5S deutlich mehr Daten auf und kann diese z.B. über Schrittzähler Apps etc. darstellen.

Natürlich macht der M7 auch beim iPad Air Sinn, jedoch in unseren Augen in einem geringeren Umfang.

LTE
Zum Thema LTE haben wir uns in den letzten Wochen immer mal wieder geäußert. Genau wie beim iPhone 5S setzt Apple auf einen leistungsfähigeren LTE-Chip, der nicht nur die 1800MHz Frequenz der Telekom abdeckt (so wie beim iPhone 5, iPad 4 oder iPad mini), sondern zusätzlich auch die 800MHz und 2600MHz Frequenzen von Vodafone und o2 nutzt. Mit anderen Worten: Der LTE-Chip im iPad Air unterstützt die LTE-Netze der Telekom, O2 und Vodafone.

Dies hat enorme Vorteile. Telekom Kunden haben ab sofort nicht nur LTE in den Großstädten zu nutzen, sondern auch auf dem Land auf LTE setzen. Gleichzeitig können erstmals Kunden von Vodafone und o2 mit ihrem iPad LTE nutzen. An Stellen, an denen wir bis dato nur „Edge“ Empfang hatten, gibt es jetzt sogar LTE. Dies wirkt sich stark auf den Seitenaufbau und den Download aus. Jetzt muss nur noch das inkludierte Highspeed-Volumen erschwinglicher und der LTE-Netzausbau weiter vorangetrieben werden.

Sound
In Sachen Sound gibt es ebenfalls einen Unterschied zum Vorgängermodell. Dieser ist definitiv hörbar. Bislang verbaute Apple beim 9,7“ iPad lediglich einen Lautsprecher. Die Lautsprecher, die beim iPad Air zum Einsatz kommen, befinden sich an der Unterkante des Gerätes. Jeweils links und rechts neben dem Lightning-Anschluss seht ihr Aussparungen, hinter denen sich die Lautsprecher befinden.

ipad_air_test8

Sowohl beim reinen Musik hören, als auch bei Spielfilmen klingt der Sound satter und volumenreicher als zuvor. Nach wie vor kann man mit dem iPad keinen Kinosaal beschallen, einen Schritt nach vorne gibt es allerdings schon. Man muss bei der iPad-Haltung jedoch darauf achten, dass die Hand nicht die Lautsprecher Aussparungen verdeckt, dies beeinflusst den Sound.

Akkulaufzeit
Apple verbaut beim iPad Air einen leistungsschwächeren Akku (32,4 Wattstunden), zumindest was die technischen Daten angeht. Gleichzeitig gibt der Hersteller weiterhin eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden an. Dies gilt sowohl für das Surfen im Netz als auch bei der Video- und Musikwiedergabe. Der A7 und M7 Chip lassen grüßen und tragen maßgeblich zu einem niedrigeren Stromverbrauch bei.

Während wir uns bei unseren letzten iOS-Gerätetests auf Apples Angaben und unser Bauchgefühl verlassen haben, haben wir dieses Mal die Akkuherausforderung angenommen. Da kaum jemand 10 Stunden am Stück vor dem iPad sitzt, haben wir einen über iTunes geladenen Film in die „Dauerschleife geschickt“. Bei einer Displayhelligkeit von ca. 66 Prozent war der Akku nach 11 Stunden 41 Minuten leer. Nachdem der Film das erste Mal durchgelaufen war (1 Stunden 34 Minuten) wies die Akkuanzeige noch 86 Prozent auf.

Da man sein iPad Air täglich anders nutzt und vermutlich nur selten 10 Stunden am Stück Videos laufen lässt, kann die Akkulaufzeit stark variieren. Auf die angegebenen 10 Stunden sind wir jedoch immer bekomm bisher.

Aber auch die andere Richtung ist interessant? Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie lange es dauert, bis das iPad Air vollständig geladen ist? Wir haben die Stoppuhr gestellt und das beigelegte USB-Netzteil bemüht. Nach einer Stunde Ladezeit, war das Gerät bei 26 Prozent Akkukapazität. Nach zwei Stunden waren wir bei 54 Prozent. Nach drei Stunden Ladezeit des Akkus, zeigte das iPad Air 80 Prozent an und nach 4 Stunden und 07 Minuten waren es dann 100 Prozent.

Kamera
Nach wie vor verbaut Apple beim iPad Air eine FaceTime HD Kamera und eine 5MP iSight Kamera. Der Frontkamera wurde ein rückwärtig beleuchteter Sensor spendiert. Dieser soll für ein besseres Bild bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen. Hier hält Apple sein Versprechen, die Qualität der FaceTime HD Kamera konnte gesteigert werden. Je schlechte das Licht, desto besser kommt die Kamera damit zurecht. Erwartet keine Zauberei, eine Verbesserung ist jedoch erkennbar.

Bei der rückseitigen Kamera gibt es keine Unterschiede zum iPad 4. Eine iPad Kamera ist unserer Meinung nach, primär für Schnappschüsse und Alltagsfotos gedacht. Auch wenn man immer häufiger Menschen sieht, die ihr iPad unterwegs als Kamera einsetzen, stellt dies für uns keine Option dar. Ohne Zweifel, bei guten Lichtverhältnissen knipst das iPad Air tolle Fotos, da wir in der Regel unser iPhone 5S dabei haben, wird dieses für Fotos genutzt. Es ist handlicher und bietet bessere Fotos.

Sonstiges
Was gibt es sonst noch rund um das iPad Air zu sagen? Apple setzt beim WiFi-Mobil erstmals auf WLAN (802.11a/b/g/n) mit Multiple Input Multiple Output Technologie (MIMO). Darunter versteht man das Nutzen mehrerer Sende-und Empfangsantennen zur Übermittlung von Daten. Apple setzt auf zwei Antennen und bietet somit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300MBit/s. Dies entspricht theoretisch einer Verdopplung im Vergleich zum Vorgängermodell.

Zudem setzt Apple nun auch beim iPad Air auf mehrere Mikrofone. Apple verbaut zwei Mikrofon, um Hintergrundgeräusche bei FaceTime-Anrufen oder Video-/Audioaufnahmen herauszufiltern. Auch Siri soll durch das zweite Mikro besser erkennen, was ihr dem Sprachassistenten sagt.

Stichwort Software. Alle Käufer eines iPad Air erhalten iWork (Pages, Numbers und Keynote), sowie iPhoto und iMovie als kostenlose Zugabe. Dies ist zwar kein riesiges Geschenk, hat jedoch zur Folge, dass ihr euer iPad Air mit einer Foto- und Videosoftware ausrüsten könnt. Zudem erhaltet ihr ein Schreib-, Tabellenkalkulations- und Präsentations-Programm.

Zubehör

ipad_air_test2

Apple bietet für das iPad Air ein iPad Air Smart Case und ein iPad Air Smart Cover an. Wir haben uns für das iPad Air Smart Case entschieden. Das iPad Air Smart Cover hatten wir bisher nicht in Gebrauch. Sowohl Smart Case als auch Smart Cover werden in unterschiedlichen Farben angeboten. Beim Case setzt Apple auf Leder, beim Cover wird Polyurethan verwendet. Während das Cover „nur“ das Display schützt, umsorgt das Case zusätzlich noch die Rückseite des iPad Air. Wie bereits erwähnt, haben wir ein iPad Air Smart Case im Einsatz und können somit auch nur dieses beurteilen. Das Case macht genau das, was man ihm erwartet. Das iPad Air passt passgenau hinein und bietet das Cover bietet einen Rundum-Schutz für euer Tablet. Aussparungen für den Kopfhöreranschluss, zwei Mikrofone, Rotationssperre, Lightning-Anchluss und Lautpsrecher sind vorhanden.

ipad_air_test6

Die Lautstärkeregelung sowie der Powerbutton bleiben bedeck, lassen sich jedoch problemlos bedienen. Das iPad Air Smart Cover fühlt sich hochwertig an, die Innenseite verfügt über ein Futter aus Mikrofaser. Das Cover lässt sich zudem als Tastaturständer verwenden. Wenn ihr das Smart Cover öffnet, so geht gas iPad Air gleich an. Wenn ihr es schließt, geht das iPad Air automatisch aus.

iPad Air Smart Case (79 Euro) und iPad Air Smart Cover (39 Euro) sind im Apple Online Store verfügbar und sofort lieferbar.

Fazit
Apple hat es geschafft, deutlich mehr aus seinem 9,7“ iPad rauszuholen. Das iPad 4 ist ein klasse Gerät, im Vergleich zum iPad Air wirkt es jedoch „alt“ und klobig. Anwender, die eine Entscheidung zwischen iPad Air und iPad mini mit Retina Display treffen müssen, werden es schwerer denn je haben. Worauf liegt euer Fokus und wie soll das Gerät eingesetzt werden?

Während der Sprung vom iPad 3 zum iPad 4 ein eher kleiner war, hat Apple in diesem Jahr eine deutliche Schippe draufgelegt und das iPad Air optisch und technisch ordentlich aufpoliert. Die Tatsache, dass Apple auf abgerundete Kanten setzt, lässt das iPad Air angenehmer in  der Hand liegen.

Unter der Haube sorgt der neue A7 64-Bit Chip für die passende Rechenleistung. Der M7 ist nice to have, er spart Strom ist jedoch deutlich wichtiger beim iPhone 5S.

ipad_air_test9

Schwachstellen bietet das neue iPad Air nicht wirklich. Manche Kritiker erwähnen in diesem Zusammenhang den Preis des iPad Air. Mal ehrlich, habt ihr etwas niedrigeres erwartet? Nein. Der Aufpreis zwischen den verschiedenen Speichergrößen beträgt 90 Euro, egal ob ihr von 16GB auf 32GB oder von 64GB auf 128GB springt. Mal zahlt ihr also 5,64 Euro pro GB und mal sind es nur 1,41 Euro pro GB (je nachdem welchen Speicherschritt man vergleicht). Den Aufpreis für den Mobilfunkchip berechnet Apple mit 120 Euro und somit 10 Euro niedriger als beim Vorgänger. Klar, weniger geht immer.

Touch ID? Grundsätzlich macht Touch ID auch beim iPad Sinn. Früher oder später wird diese Technologie auch auf dem Tablet Einzug erhalten. Das iPhone 5S entsperren wir gefühlt 40 bis 50 Mal pro Tag. Beim iPad sind es vielleicht nur 10 Mal. Touch ID macht es deutlich leichter das Gerät zu entsperren als mit einem Passcode. Von daher glauben wir, dass Touch ID beim iPhone im ersten Angriff mehr Sinn macht als bei einem iPad.

Es wurde bereits öfters gemutmaßt, dass Touch ID das Nadelöhr bei der iPhone 5S Produktion ist. Apple versucht so viele Fingerabdrucksensoren wie möglich zu produzieren, um diese beim iPhone 5S zu verwenden. Die Verwendung beim iPad Air und iPad mini mit Retina Display hätte möglicherweise die Produktion des iPhone 5S zu stark beeinflusst.

Preis und Verfügbarkeit
Apple bietet das iPad Air unter anderem im Apple Online Store an. Kunden können sich zwischen insgesamt 16 Modell entscheiden. Neben dem WiFi und WiFi+Cellular Modell, entscheiden sich Anwender zwischen den Farben weiß/silber und schwarz/spacegrau sowie den Speichergrößen 16GB, 32GB, 64GB und 128GB.

  • iPad Air 16GB WiFi: 479 Euro
  • iPad Air 32GB WiFi: 569 Euro
  • iPad Air 64GB WiFi: 659 euro
  • iPad Air 128GB WiFi: 749 Euro
  • iPad Air 16GB WiFi+Cellular: 599 Euro
  • iPad Air 32GB WiFi+Cellular: 689 Euro
  • iPad Air 64GB WiFi+Cellular: 779 Euro
  • iPad Air 128GB WiFi+Cellular: 869 Euro

Für fast alle Modelle listet Apple derzeit „Versandfertig: 3 – 5 Geschäftstage“.

Hier findet ihr das iPad Air im Apple Online Store

Kategorie: iPad

Tags: ,

17 Kommentare

  • Apfel-esser

    Wirklich sehr guter und ausführlicher Test (Y) aber auf wie viel Prozent war die Helligkeit eingestellt? (Beim Akkutest)

    08. Dez 2013 | 20:56 Uhr | Kommentieren
  • Marco

    66% meinte in oben gelesen zu haben

    08. Dez 2013 | 21:49 Uhr | Kommentieren
  • Tony

    Ich hab das ipad mini retina
    Und die ladezeiten sind verdammt lange 3,5 Std
    Feindlich schrecklich

    08. Dez 2013 | 21:59 Uhr | Kommentieren
    • Steffi

      Was erwartest Du? 30min? Ich finde es okay.

      LG
      Steffi

      08. Dez 2013 | 22:20 Uhr | Kommentieren
      • Tony

        Ne Stunde weniger ladezeit wäre schon klasse !!
        Aber naja

        08. Dez 2013 | 23:37 Uhr | Kommentieren
  • Tony

    Find ich schrecklich

    08. Dez 2013 | 22:00 Uhr | Kommentieren
  • Andreas

    ??? Und was ist an dem Test neu oder ausführlich? Das alles lese ich schon seit 5 Wochen.

    08. Dez 2013 | 22:33 Uhr | Kommentieren
    • Steffi

      Ich finde den Test gut. Danke. Sagt doch keiner, dass hier was Neues steht. Ist doch völlig normal, dass viele Internetseiten einen Test veröffentlichen.

      08. Dez 2013 | 23:08 Uhr | Kommentieren
  • Andreas

    Tony Kauf die nen googleschrott von Samsung da hast 30 min. Langezeit dafür nur 4 Stunden vergnügen. Du kannst nicht erwarten das du ne Maß biet für ein glas Schnaps bekommst.

    08. Dez 2013 | 22:36 Uhr | Kommentieren
  • MMöller

    Das Einzige was mich am iPad Air wirklich stört, ist der Wechsel vom bisherigen Glas-Display zu Kunststoff!! Die Haptik (u.a. mit Stift) und auch das Gefühl der Wertigkeit sind um einiges schlechter als bei allen vorigen iPads! Schade.

    09. Dez 2013 | 6:29 Uhr | Kommentieren
    • Eric

      Das Display ist nach wie vor aus Glas , nur die einzelnen Ebenen sind dünner geworden und offensichtlich hat auch das LCD Material nicht mehr die Güte der vorherigen Versionen . Merkt man z:B. an den Fingerabdrücken , das ist der Preis von immer noch dünner u. leichter ..

      09. Dez 2013 | 11:44 Uhr | Kommentieren
    • Martin

      Genau, durch die neue Leichtigkeit ging leider die Wertigkeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen verloren.

      09. Dez 2013 | 12:36 Uhr | Kommentieren
  • Sven77

    Ich habe das iPad Air seit drei Wochen im Einsatz und es ist das beste iPad, was ich jemals hatte. Was sich allein beim Gewicht getan hat. Echt klasse. Danke für euren tollen Test.

    09. Dez 2013 | 6:59 Uhr | Kommentieren
  • Maria W.

    Danke für den umfangreichen Test. Habe mich nun für das iPad Air entschieden und soeben bestellt. Freue mich schon auf den Paketdienst. Vielleicht kommt es ja noch diese Woche.

    09. Dez 2013 | 9:42 Uhr | Kommentieren
  • Chrisse

    Ich habe das iPad Air seit zwei Wochen in Gebrauch und es ist genau so hochwertig, wie das iPad 4. Man kann sich auch irgendwas einreden von wegen Fingerabdrücke und so. Das iPad Air macht einfach nur Spaß und ich will es nicht mehr wissen. Es ist ein riesen Schritt vom iPad 4 zum iPad Air.

    09. Dez 2013 | 12:56 Uhr | Kommentieren
  • Lloigorr

    Ist ja ganz nett, dass Apple dem iPad jetzt zwei Lautsprecher zur Ausgabe von Stereo spendiert hat. Allerdings sitzen die nebeneinander 😀 so macht stereo natürlich viel Sinn 😉
    Ich hoffe, dass ein zukünftiges iPad die Lautsprecher auf gegenüberliegenden Seiten haben wird. Das wäre wirklich nett.

    09. Dez 2013 | 14:25 Uhr | Kommentieren
  • Martina

    Das iPad Air ist mein erstes Tablet, das ich gekauft habe. Was soll ich sagen? Ich bin einfach nur begeistert. Die Displaygröße ist für meinen Anwendungsbereich optimal, da ich es primär zu Hause und nicht unterwegs einsetze. Alleine wie dünn und leicht das iPad Air ist. Jetzt muss ich nach und nach noch die richtigen Apps installieren und alles ist gut. Das mit der Ladezeit von 4 Stunden stört mich übrigens nicht. Meist lade ich das Gerät über Nacht oder wenn ich arbeiten bin.

    10. Dez 2013 | 10:55 Uhr | Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

iPhone X bestellen

Hier informieren

iPhone X bei der Telekom
iPhone X bei Vodafone
iPhone X bei o2

JETZT: iPhone X bestellen