iWatch: Der aufwendige Weg zum finalen Produkt

| 11:54 Uhr | 1 Kommentar

Gerüchte rund um Apple gibt es das ganze Jahr über. Besonders intensiv wird bereits seit Monaten über die sogenannte iWatch diskutiert. Dabei soll es sich um eine intelligente Armbanduhr handeln, die sich per Bluetooth mit dem iPhone verbindet und der verlängerte Arm des Smartphones ist. Ob es die iWatch in diesem Jahr auf den Markt schafft, bleibt abzuwarten. Wir hoffen „ja“, wären allerdings auch nicht überrascht, wenn Apple den Produktstart aus welchen Gründen auch immer weiter verzögert.

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Erinnern wir uns ans iPhone oder das iPad. Beide Geräte wurde nicht von heute auf morgen entwickelt. Jahrelange Entwicklungszeit ging voraus und genau so wird es auch bei der iWatch der Fall sein. Mehrere Jahre werden von den ersten Gedankengänge einer solchen Uhr bis zum finalen Produkt vergehen. Auf einem solchen Weg sieht sich jeder Hersteller mit zahlreichen Hürden konfrontiert. Der Weg zum finalen Produkt ist steinig.

Jessica Lessin, ehemalige Mitarbeiter des Wall Street Journals, meldet sich zu Wort und gibt ein paar kleine Einblicke zu Hürden, die Apple im Rahmen der iWatch Entwicklung bislang nehmen musste. So gab es laut Lessin Schwierigkeiten bei der Integration einer neuen Displaytechnologie. Die Akkulaufzeit soll demzufolge aus Apple Sicht noch nicht ideal gewesen sein, so dass man neue Displaytechnologien ausprobiert habe.

Zumindest bei einem Fertiger hat Apple die Produktion von Prototypen Ende 2013 gestoppt haben. Lessin gibt jedoch zu bedenken, dass dies viele Gründen haben kann. Von Zeit zu Zeit testet Apple verschiedene Dinge aus oder wechselt Zulieferer oder Fertiger, so dass dies laut Lessin nicht viel bedeuten muss.

Darüberhinaus hat Apple mit Bryan James einen Mitarbeiter in Richtung Nest verloren, der an der iWatch Entwicklung beteiligt gewesen sein soll. Dieser arbeitete zuvor jahrelang im iPod-Team und ist für diverse Apple Patente mitverantwortlich. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor Wochen aufgetaucht ist. (via)

Kategorie: Apple

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