Apple unterstützt Obamas Initiative gegen Langzeitarbeitslosigkeit

| 16:55 Uhr | 0 Kommentare

Neben anderen Unternehmen befürwortet auch Apple ein neues Programm der Obama-Administration, die Diskriminierung von Langzeitarbeitslosen zu verringern. Der gegenwärtige US-Arbeitsmarkt leide unter überholten Einstellungspraktiken der Wirtschaft.

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Präsident Obama hatte darauf hingewiesen, dass die Haltung der Unternehmen gegenüber Langzeitarbeitslosen der Gesamtwirtschaft eher schadet als nützt. Daraufhin fand er eine überraschend große Unterstützung seitens der Konzerne, mit deren Chefs sich Obama am Freitag treffen möchte. Tim Cook soll allerdings nicht zugegen sein, er verweilt in Irland.

Zu den Maßnahmen zählt unter anderem, dass Unternehmen wie auch staatliche Stellen der US-Bundesregierung Langzeitarbeitslose fortan nicht mehr prinzipiell als mögliche Kandidaten ausschließen werden.

Laut Angaben des Weißen Hauses zählen zu den Unterstützern insgesamt 300 größere und kleinere Unternehmen. Mit an Bord sind unter anderem die Handelskette Walmart, die Autohersteller Ford und General Motors sowie die New York Times.

Bemerkenswert ist dabei der Anteil der großen Unternehmen und Konzerne. So haben sich 21 der 50 größten und 47 der 100 größten US-Konzerne hinter den Plan Obamas gestellt. Vor wenigen Tagen kündigte Obama eine Bildungsinitiative an, an der sich Apple ebenso beteiligt. (via)

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