iBooks: Kläger verlangen 840 Millionen Dollar von Apple wegen Preisabsprachen

| 6:11 Uhr | 1 Kommentar

Im Sommer letzten Jahres verlor Apple einen Rechtsstreit mit dem US Justizministerium. Nach Ansicht der verantwortlichen Richterin Denise Cote war es erwiesen, dass Apple eine zentrale Rolle bei Preisabsprachen eingenommen hatte. Apple wurden divserse Strafen auferlegt. So dürfen fünf Jahre lang keinerlei iBook-Preisabsprachen getroffen werden. Zudem wurde eine Kontrollinstanz installiert, die Apple auf die Finger guckt.

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Eine Strafzahlung musste Apple bislang nicht zahlen. Dies sieht der Rechtsanwalt einer Klägergemeinschaft anders. Steve Berman, vertritt zahlreiche Klänger und 33 US-Bundesstaaten in dem Prozess. Dieser fordert von Apple eine Strafzahlung in Höhe von 840 Millionen Dollar.

Berman argumentiert dahingehend, dass iBook-Käufer durch die Preisabsprachen nach der Einführung des iPads und des iBookstores zusätzliche 280.254.374 Dollar ausgeben mussten. Als Strafzahlung soll die dreifache Summe und somit 840 Millionen Dollar dienen.


Das allgemeine Verfahren zur Berechnung des Strafmaßes durch Richterin Denise Core wurde noch eröffnet. Berman hat seine Ansicht der Dinge nun kundgetan, es bleibt abzuwarten, wie Richterin Code entscheidet. (via)

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Oli

    „Berman argumentiert dahingehend, dass iBook-Käufer durch die Preisabsprachen nach der Einführung des iPads und des iBookstores zusätzliche 280.254.374 Dollar ausgeben mussten…“ und was habe ich als iBook-Käufer davon? Stecken sich schön die 33 Kläger ein. Witz komm raus…

    03. Feb 2014 | 10:25 Uhr | Kommentieren

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