iWatch Konzept: 2,4“ Display, Touch ID, Siri, A7 und M7 Chip

| 9:48 Uhr | 6 Kommentare

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Viele Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple im Herbst dieses Jahre eine iWatch vorstellen wird. Zwar halten sich seit mehreren Jahren etwaige Gerüchte, echte Beweise haben wir bislang allerdings noch nicht zu Gesicht bekommen.

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Zuletzt hat sich der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo zu Wort gemeldet und davon gesprochen, dass es im September dieses Jahre soweit sein wird. Er spricht von einem 1,3“ und 1,5“ Display, Saphirglas-Abdeckung, drahtloser Lademöglichkeit, NFC-Chip und vielen biometrischen Sensoren.

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Seit einiger Zeit begleiten uns auch diverse iWatch Konzepte, z.B. hier, hier oder dort. Nun gesellt sich das nächste Konzepte hinzu. Man kann geteilter Meinung sein, ob einem das jüngste iWatch Konzept gefällt oder nicht. Fest steht, dass sich die Macher von ifyoucouldseethefuture.com sehr viel Mühe gemacht haben.

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Eine komplette iWatch Webseite im Apple-Stil wurde geschaltet. An fast alles haben die Designer gedacht: Features: Design, Experience, Videos, Specs und Concept. Die iWatch gibt es in drei Farben (schwarz, weiß, gold), mit 2,4“ Display, 8GB, 16GB und 32GB Speicher, A7 und M7 Chip, Mobilfunkchip, WiFI, Bluetooth 4.0, Kompass, GPS, Touch ID, FaceTime Kamera, 5MP iSight Kamera, diversen Sensoren und einiges mehr. (via)

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Kategorie: Apple

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6 Kommentare

  • Christian V

    Ich finde das Konzept misslungen, weil ich von alleinstehenden Smartwatches nichts halte. Zudem ist die Idee einer Kamera in der iWatch sowie einen zusätzlichen Touch-ID absolut sinnfrei. Praktisch wie ein kleines iPhone, was man mit zusätzlicher Sim-Karte füttern muss, wie der Sim-Karten-Schacht verrät. Ich hätte lieber eine Uhr, die sich per Bluetooth mit dem iPhone verbindet. Und die Kamera ist im iPhone wesentlich besser, weshalb auch die in der iWatch obsolet ist.

    22. Apr 2014 | 10:00 Uhr | Kommentieren
  • Roland

    TouchID im Armband? Viel zu breit, und wie Christian schon sagte warum mit SIM Karte? Quasi eigene smartwatch. Nein, bei mir klar durchgefallen!

    22. Apr 2014 | 10:17 Uhr | Kommentieren
  • Walli

    Da fragt man sich doch ernsthaft was einige Konzept-Spinner sich da ausdenken. Wenn ich auf der iWatch Nachrichtenfunktion habe, wie soll ich denn dann schreiben? Laut dem Bild hat es ja eine virtuelle Tastatur. Nehme ich dazu eine Nadel oder sogar ein Haar um die Buchstaben zu treffen? Wozu brauche ich TouchID auf ner Uhr? Die Kamera sehe ich ja theoretisch für Videotelefonie noch ein. Aber vieles sieht nur runter skaliert aus. Das einzige was ich an dem Konzept für gelungen halte ist die Ladestation wie einem der iPod Schuffle. Ansonsten ganz klarer Fall von „Setzen, 6“.

    PS: Eigentlich sollten sich alle Konzepte schämen die auf Krampf alles neuste und teils völlig Unsinnige einbauen wollen (wie z.B. eine Pixeldichte >400dpi oder 20 MP Kameras).

    22. Apr 2014 | 10:37 Uhr | Kommentieren
  • Robin

    Hallo,
    Ich möchte mich auf die vorherigen Kommentare beziehen.
    Tastatur auf der iWatch finde ich auch sinnlos.
    Es sieht aus wie ein herunterskaliertes und gebogenes iPhone 5s. Schon klar. Nur, was spricht dagegen? Es wäre doch durchaus plausibel das Design zu übernehmen. (Wiedererkennung. Design ist bereits erfolgreich. Eine Runde Uhr hätte zu viel ungenutzten Platz…)
    Zum Sim-Slot: Es gibt immer wieder die Diskussion, wie schädlich Handystrahlung ist. SAR-Wert. Viele wechseln zu anderem Herstellern, wegen des SAR-Wertes (eigene Erfahrung). Die Frage ist, wie schädlich die Strahlung für z.B. Sperma und Gehirn sind. Also wäre es doch eine sinnvolle Idee, diesen Funkchip in die iWatch auszulagern. Die Belastung die der SAR-Wert beschreibt nimmt exponentiell mit der Entfernung zum Körper ab. Während in der Hosentasche schlechter Empfang ist und der Funkchip mehr Energie nutzt (und stärker strahlt), könnte der Empfang am Handgelenk doch viel besser sein. Außerdem kommt beim telefonieren die Strahlung nicht direkt an den Kopf, sondern ist 10cm entfernt.
    (Quelle: Youtube Video von MrHelferSyndrom. Stichwort: Handystrahlung. Oder sowas..)
    Ich bin kein Strahlungsfanatiker und nicht jemand, der darauf ernsthaft achtet; aber ich kenne diese Probleme und halte es somit für eine sinnvolle Überlegung in die iWatch eine SIM-Karte einsetzen zu können.

    22. Apr 2014 | 15:01 Uhr | Kommentieren
  • Matthias

    Hallo,
    also – ein ARMBANDUHR – sollte vor allem eine Funktion haben – sie sollte die ZEIT anzeigen. Möglichst genau und gut ablesbar – ohne Passwort Eingabe und auswählen irgendeiner APP. Nun kann man sich überlegen, was man noch gerne an seinem Arm mit sich tragen würde. Mir würde da ein Telefon einfallen – mehr für den Notfall als zum Dauerbetrieb, mein Kalender – zum Nachschlagen meiner Termine – nicht zum ausmachen neuer Termine (keine Tastatur nötig). Aber eine Kamera bräuchte ich sicher nicht. Das mit der Fittness finde ich eine gute Sache. Wenn ich mir Vorstelle, dass ein Sensor eingebaut wäre, der vielleciht meine Herzfrequenz an ein Trainingsgerät überträgt, meine Schritte zählt etc und mich damit motiviert etwas für mehr Bewegung und Fitness zu tun – das wäre eine feine Sache. Aber ganz ehrlich – was ich WIRKLICH brauche ist ein Akku in meinem iPhone der eine Woche hält. DAS wäre eine Innovation !!!

    23. Apr 2014 | 9:33 Uhr | Kommentieren
    • Petra

      Was du beschreibst, gibt es bereits: Die Smartwatch 2 von Sony oder die Samsung Gear Fit (Sensor für Puls). Mehr Smartwatch braucht kein Mensch.

      Allerdings ein gescheites Telefon dazu. Android, meine ich 🙂

      06. Jun 2014 | 15:08 Uhr | Kommentieren

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