Apple erhält zwei Patente auf Sensoren für Smartphones und Wearables

| 13:45 Uhr | 0 Kommentare

Am Donnerstag wurden Apple zwei Patente zugesprochen, die es ermöglichen, thermische und andere Sensoren zur Erfassung von Umgebungsvariablen in Smartphones und andere Handhelds sowie Wearables zu integrieren. Damit ließe sich auch die gerüchteweise angekündigte iWatch um einige wichtige Funktionen erweitern.

iWatch Todd Hamilton

Die Sensoren sollen Eigenschaften der Umwelt erfassen können – wie Luftfeuchtigkeit und -druck sowie die Temperatur und Tonsignale.

Eines der beiden Patente nennt sich „Elektronische Geräte mit Umwelt-Sensoren“ und ist darauf ausgelegt, in das jeweilige Gerät – Smartphone oder Smartwatch – integriert zu werden und dessen Ressourcen zu nutzen. Dies bietet einerseits den Vorteil, dass die Konstruktion gut geschützt ist und der Nutzer immer und jederzeit darauf zurückgreifen kann, ohne alle Umständlichkeiten, die mit dem Anschluss eines externen Sensoren-Gerätes verbunden wären, und andererseits kann es auf diese Weise direkten Zugriff auf den Prozessor und alle anderen nötigen Komponenten des Smartphones zugreifen, was den Prozess der Datenverarbeitung zusätzlich optimiert.

patent umweltsensor - 2

Das andere Patent beinhaltet eine detaillierte Schilderung eines einzelnen integrierten Sensors: Das „Elektronische Gerät mit Temperatursensoren“ ist als Teil eines einzelnen Buttons eines Smartphones konzipiert worden und kann, wie der Name schon andeutet, die Temperatur der Oberfläche messen.

patent umweltsensor - 1

Es besteht aus wärmeleitfähigem Material und erfasst so beim Auflegen eines Fingers dessen Temperatur – eine ideale Ergänzung für die iWatch, der eine Spezialisierung auf den Gesundheitsbereich und Fitnessaktivitäten nachgesagt wird. Das Patent ließe sich aber auch dazu verwenden, bei zu starker Hitzeentwicklung in der Umgebung das jeweilige Gerät abzuschalten.

patent umweltsensor - 3

Das erstgenannte Patent stammt aus dem Jahr 2012, Apple nennt Romain A. Teil, Henry H. Yang und Matthew E. Last als ihre Erfinder. Das zweite Patent stammt aus der Hand der beiden letztgenannten Entwickler. (via)

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