Apple, Google und Co. müssen App-Rückgabe in Südkorea vereinfachen

| 13:01 Uhr | 0 Kommentare

Apple, Google und weitere Anbieter von App Stores sind in Südkorea angehalten, die Rückgabe von Apps zu vereinfachen. Zu diesem Schluss kamen die südkoreanischer Wettbewerbshüter, nachdem sie von zahlreichen Nutzern Beschwerden über die komplizierte Rückgabe von Apps erhalten haben.

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Die Korea Fair Trade Commission will Nutzer schützen und möglicherweise eine internationale Lösung initiieren. So wurden Apple, Google und Co. angewiesen, vereinfachte Möglichkeiten anzubieten, mit denen Käufer von mobilen Apps diese wieder zurück geben können.

Aktuell ist es bei Apple der Fall, dass Anwender eine Beschwerde hinsichtlich einer App einreichen können. Ein Apple Mitarbeiter prüft den Einzelfall und im besten Fall erhaltet ihr eine Gutschrift für die App. Einen Rechtsanspruch auf eine Rückgabe haben Anwender nicht und so liegt es im Ermessen von Apple, ob man euch entgegen kommt, oder nicht.

Gegenüber der FTC hat Apple nun versichert, dass man an einem automatisierten App-Rückgabesystem arbeitet und dieses mögilcherweise weltweit einsetzen wird. Auch Google deutete für den Play Store bereit entsprechende Veränderungen an.

Mitte Juli 2011 hatte Apple übrigens seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den App Store in Taiwan angepasst, welches ein einwöchiges Rückgaberecht zusichert. Wenn uns nicht alles täuscht, ist Taiwan das einzige Land, in dem Apple so etwas zusichert. (via)

Kategorie: App Store

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