iPhone 6: Hinweise auf Qualcomm MDM9625 LTE-Chip, Arbeitsspeicher und 16GB Basisversion

| 10:45 Uhr | 7 Kommentare

Erst kürzlich haben wir euch das mutmaßliche Logic-Board des iPhone 6 gezeigt. Wir zweifeln nicht an der Echtheit der Komponentne und gehen fest davon aus, dass Apple diese im kommenden iPhone 6 verbauen wird. Auf den ersten Blick ließen sich der A8-Prozessor sowie ein NFC-Chip erkennen. Auf den zweiten Blick zeigt das Logic Board jedoch noch ein paar weitere Interessante Details zum LTE-Chip, zum Arbeitsspeicher und zum „normalen“ Speicher.

iphone6_logic_lte

Starten wir mit dem LTE-Chip. Bereits vor ein paar Tagen gab es Hinweise darauf, dass Apple den Qualcomm MDM9625 Chip verbauen wird. Das nun aufgetauchte Logic Board zeigt genau diesen Chip. Dieser unterstützt LTE Cat. 4 und Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 150MBit/s. Beim iPhone 5S und iPhone 5C setzt Apple auf den MDM9615 LTE Cat. 3 Chip, der bis zu 100MBit/s im Download unterstützt. 150 MBit/s sind derzeit in unseren Augen völlig ausreichend, zumal der Mobilfunkanbieter, die Sendemasten, Software, Handyverträge etc. ebenso dafür ausgelegt sein müssen.

iphone6_logic_ram

Die nächste Info, die man mutmaßlich zum iPhone 6 abgreifen kann, scheint die Größe des Arbeitsspeichers zu sein. Die Kennzeichnung auf dem A8-Chip gibt Hinweise auf Speicher von Hynix und die Aufschlüsselung der Zahlenkombination (wenn man sie exakt lesen kann) sollte zur Speichergröße führen. Die achte Zahl ist entscheidend. Eine „8“ steht für 1GB eine „B“ würde für 2GB stehen. Schwer zu erkennen, um was es sich handelt. Vom Gefühl her würde wir sagen, dass es eine „8“ ist. Diejenigen, die meinen, dass es peinlich für Apple wäre nur 1GB zu verbauen, sollten einfach mal im Hinterkopf haben, dass 1GB weder dem iPhone 5 noch dem iPhone 5S oder iPhone 5C geschadet haben. Apple macht beim „Wettrüsten“ der Hersteller um mehr Arbeitsspeicher (bei einigen Android-Geräten sind 2GB oder 3GB verbaut) einfach nicht mit.

iphone6_logic_nand

Die dritte Info, die dem Logic Board noch entnommen werden kann, ist die Größe des „normalen“ Speichers. Apple bietet das iPhone 5S mit 16GB, 32GB und 64GB an. Auch zukünftig wird es aller Wahrscheinlichkeit nach eine Basisversion von 16GB geben. Gut zu erkennen ist der Toshiba-Speicherbaustein. Die Teilenummer deutet auf einen 16GB Chip hin. Es gibt zudem Gerüchte, dass Apple dieses Mal sogar das iPhone mit 128GB anbieten wird. (via 1, 2, 3)

Kategorie: iPhone

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7 Kommentare

  • Benjamin

    Es hieß doch immer 32GB Basisversion?!
    Das beweist doch wieder mal, dass man auf diese ganzen News vorher einen Dreck geben kann!

    31. Aug 2014 | 11:19 Uhr | Kommentieren
  • Max

    16GB Speicher ist mittlerweile eine Frechheit!

    31. Aug 2014 | 14:03 Uhr | Kommentieren
  • Atx

    Also ich würde wieder 16 GB kaufen. Hab ich beim 5S auch und davon sind immer etwa 3-5 GB frei. Wenn man Musik nur über Spotify nutzt, sind 16 GB alles andere als eine Frechheit. Hier sind über 2000 Fotos und alle Apps, die ich brauche auf dem Gerät.

    31. Aug 2014 | 20:23 Uhr | Kommentieren
  • Gast

    16Gb sind eine Frechheit ???
    warum denn , du kannst doch
    einfach ein Phone mit 32 , 64
    oder sogar 128gb kaufen.
    Es liegt doch an dir wieviel
    Speicher du brauchst.

    01. Sep 2014 | 8:26 Uhr | Kommentieren
  • Fe

    […]Diejenigen, die meinen, dass es peinlich für Apple wäre nur 1GB zu verbauen, sollten einfach mal im Hinterkopf haben, dass 1GB weder dem iPhone 5 noch dem iPhone 5S oder iPhone 5C geschadet haben. Apple macht beim „Wettrüsten“ der Hersteller um mehr Arbeitsspeicher (bei einigen Android-Geräten sind 2GB oder 3GB verbaut) einfach nicht mit.[…]

    Ich würde mir mehr weniger Wertung wünschen. Soll sich doch jeder seine eigene Meinung unvoreingenommen bilden können.

    01. Sep 2014 | 9:13 Uhr | Kommentieren
    • Fe

      ups „weniger“ natürlich. Wie konnte das denn passieren?
      Und eine Bearbeitungsfunktion wünsche ich mir gleich dazu 😀

      01. Sep 2014 | 9:15 Uhr | Kommentieren
  • Daigawa

    Es gibt immer den gleichen Preis für die Basis Version, danach kostet jede Steigerung 100€ mehr. Fängt nun die Basis bei 32 an, wäre alle Versionen damit 100€ billiger!

    01. Sep 2014 | 13:33 Uhr | Kommentieren

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