Die richtige Verbindung: Viele Wege führen zum Drucker

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USB, WiFi, Bluetooth, AirPrint, CloudPrint … In diesem Artikel schauen wir uns die gängigen Möglichkeiten an, einen Druckauftrag auf Reisen zu schicken, so dass ihr beim nächsten Druckerkauf mit euren Drucker richtig verbunden seid.

Drucker Symbole

USB als Universallösung

Zunächst widmen wir uns der wohl gängigsten Verbindungsart, dem lokalen Anschluss über ein Kabel. Was bis in die 90er Jahre bei Druckern noch der IEEE 1284-Standard erfüllt hat, wird heute von der Allzweck-Schnittstelle USB erledigt. Der große Vorteil von USB Druckern ist die unkomplizierte Installation.

Microsoft nannte dies zu Windows 95 Zeiten noch Plug and Play, was sich aufgrund von anfänglicher Schwierigkeiten zu einem amüsanten Plug and Pray gewandelt hatte. Heute jedoch, braucht man sich auf Mac und Windows System keine Sorgen mehr zu machen und kann den Drucker einfach in den entsprechenden Port einstecken und die Treiberinstallation, sowie die Einrichtung wird automatisch durchgeführt.

Viele Drucker haben zusätzlich einen USB Port integriert, der eine direkten Druck von USB-Speichersticks oder Digitalkameras erlaubt. Dies ist zwar für den spontanen Ausdruck sehr praktisch, scheitert jedoch leider gerne an einer umständlichen Bedienung.

Der Netzwerkdruck

Schon lange sind spezielle Netzwerkdrucker, die in einem IP-gestützten Netzwerk ihre Arbeit verrichten eine beliebte Lösung. Besonders in Firmen ist die Möglichkeit, dass mehrere Arbeitsplatzrechner einen Druckauftrag erteilen können, unverzichtbar.

Die Kommunikation erfolgt heutzutage über eine Ethernet oder WLAN Verbindung. Neben der Erreichbarkeit, ist die dezentrale Aufstellung des Druckers ein großer Vorteil, so dass dieser auch auf dem Dachboden stehen könnte. Nur Abholen muss jemand die Ausdrucke leider immer noch.

AirPrint: Drucken à la Apple

Sehr komfortabel gestaltet sich die Einrichtung über eine AirPrint Schnittstelle. Diese benötigt keine druckerspezifischen Treiber und erlaubt den Druckauftrag von Macs und iOS Geräten. Lediglich ein Wi-Fi Access Point wird weiterhin benötigt, da eine direkte WLAN Verbindung von Drucker und Gerät nicht unterstützt wird. Eine Liste von AirPrint fähigen Drucker erhaltet ihr auf Apples Support Seiten.

Mit CloudPrint über das Internet drucken

Der bekannteste Vertreter von CloudPrint Diensten ist sicherlich Google. Genauer betrachtet ist der Druck über die Cloud, lediglich die Kommunikation über einen Internetdienst mit einem entsprechenden Drucker bzw. Computer. Somit können Druckaufträge, ohne komplizierte Konfiguration, auch über die Grenzen des eigenen Netzwerks gestartet werden. Für diesen Zweck kann auch ein USB-Drucker verwendet werden, hierfür muss jedoch der verbundene Computer für den Auftrag betriebsbereit sein. Alternativ gibt es auch bereits cloudfähige Drucker, die eine direkte Internetverbindung herstellen können.

Funkdruck mit Bluetooth

Während WLAN Drucker große Distanzen überbrücken können, dienen Bluetooth Drucker als kabellose Möglichkeit für kurze Distanzen. Nachteil ist die, im Vergleich zu WLAN, deutlich langsamere Datenübertragungsgeschwindigkeit. Ein Vorteil der Technologie zeigt sich in der großen Verbreitung von Bluetooth bei Mobiltelefonen, die für einen spontanen Ausdruck schnell griffbereit sind. Da jedoch heutige Smartphones mit WLAN ausgestattet sind, werden Bluetooth Drucker nur noch selten verwendet.

Nachschub für den Drucker

Eines haben alle auf dem Markt angebotenen Drucker gemeinsam. Ohne Tinte, Toner oder Farbbänder bleibt das Blatt leer. Sollte euer Vorrat zu Neige gehen, können wir den Besuch des Online-Shops Viking empfehlen. Neben einer umfangreichen Auswahl, waren wir in der Vergangenheit auch von Aktionsangeboten positiv überrascht. So gibt es schon einmal bei dem Kauf von ausgesuchten Produkten Gratis-Gadgets, wie USB Sticks oder Ladegeräte.

Kategorie: Apple

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