Apple Watch und der versteckte Anschluss

| 17:39 Uhr | 7 Kommentare

Ein Leser von MacRumors hat bei einer Apple Watch-Vorführung entdeckt, dass das Gerät weiterhin über einen versteckten Diagnose-Anschluss verfügt. Dieser Port war, wie anfangs vermutet, nur für die ersten Modelle vorgesehen, ist aber offenbar auch noch bei denen vorhanden, die nun im Einzelhandel ausprobiert werden können.

diagnostic-apple-watch

Zuerst auf diesen Anschluss aufmerksam gemacht hatte das Magazin TechCrunch im März. Damals wurde die Vermutung geäußert, dass der Anschluss dazu dienen könnte, Peripheriegeräte von Drittherstellern zu verbinden.

Apple hatte sich dazu nicht geäußert, insofern herrschte seitdem Unklarheit über die Zukunft des Ports. In keiner offiziellen Dokumentation ist der Anschluss erwähnt. Nach Auskunft des MacRumors-Lesers, der auf das Vorhandensein aufmerksam gemacht hatte, wussten die Store-Mitarbeiter ebenfalls nicht Bescheid. Wie es scheint, existiert dieser Port nur bei den Ausstellungsstucken im Store sowie bei vereinzelten Testgeräten.

Seit Freitag kann die Apple Watch online bestellt werden. Die Lieferzeiten schwanken aber zwischen den verschiedenen Modellen zwischen mehreren Wochen und Monaten.

Kategorie: Apple

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7 Kommentare

  • Benjamin

    Damit wird im Apple Store sicherlich ausgelesen, für welche Funktionen sich die Besucher am meisten interessieren und in welchen Apps sie sich am meisten aufhalten.

    13. Apr 2015 | 7:59 Uhr | Kommentieren
  • Aarrr

    Also da kann ich mir gut vorstellen das sowas über Software eigentlich auch funktionieren müsste…

    13. Apr 2015 | 10:45 Uhr | Kommentieren
    • Benjamin

      Ja klar, aber warum soll sich ein Mitarbeiter jede Uhr einzeln anschauen und ins Menü gehen, wenn man über die Schnittstelle die Daten aller Uhren auf einen zentralen Rechner überträgt und sich dort alles gesammelt anschaut?

      13. Apr 2015 | 12:17 Uhr | Kommentieren
  • DaSch

    Wenn es Testgeräte und die Ausstellungsstücke im Store sind, dann ist doch ganz klar wozu der Anschluss ist. Darüber werden die Geräte mit dem „iPhone Signal“ gespeist. Da die Geräte nur mit einem iPhone voll nutzbar sind, wird darüber das iPhone simuliert.

    13. Apr 2015 | 12:48 Uhr | Kommentieren
  • MrKnister

    Mir wurde in AppleStore gesagt, das seien nur Magneten für das Armband.

    13. Apr 2015 | 17:29 Uhr | Kommentieren
    • Benjamin

      Nur werden die Bänder nicht magnetisch befestigt…

      14. Apr 2015 | 11:43 Uhr | Kommentieren
  • Peter

    Simuliert wird kein iPhone, weil auf den Vorführgeräten keine Originalsoftware läuft, sondern ein Demo-Programm

    15. Apr 2015 | 7:54 Uhr | Kommentieren

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