Akku-Experten: Apple und A123 nähern sich im Rechtsstreit

| 20:38 Uhr | 0 Kommentare

Wie aus dem Nichts schossen Anfang dieses Jahres verschiedene Gerüchte aus dem Boden, dass Apple an einem eigenen und autonom-fahrenden Elektro-Auto arbeitet. In diesem Zusammenhang wurde bekannt, dass Apple vom Akku-Hersteller A123 Systems mehrere Akku-Spezialisten abgeworben hat. Aber auch von anderen Unternehmen, wie z.b. Mercedes Benz, wurden hochrangige Ingenieure angeheuert. A123 Systems empfand das Anheuern durch Apple als illegale Abwerbe-Aktion und zog vor Gericht.

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A123 und Apple nähern sich Einigung

Wie Beta Boston berichtet, nähern sich Apple und A123 und werden den Rechtsstreit um das Abwerben von Wissenschaftlern und Ingenieuren in Kürze friedlich beenden. Anfang dieser Woche hat das zuständige Gericht A123 Systems mehr Zeit zugestanden, um die außergerichtliche Einigung mit Apple zu Ende zu bringen. Im Antrag heißt es, dass man sich auf die wesentlichen Eckpunkte bereits einigen konnte und die letzten Details noch ausstehen.

Im Arbeitsvertrag der abgeworbenen Mitarbeiter war verankert, dass diese nicht von unmittelbaren Konkurrenten abgeworben werden dürfen. Fraglich ist jedoch, inwiefern Apple als direkter Konkurrent gesehen werden kann. Die Tatsache, dass Apple fünf A123 Systems Mitarbeiter abgeworben hat, soll bei dem Unternehmen zu massiven Problemen geführt haben.

Apple selbst ist bzw. war der Ansicht, dass das Unternehmen keinen Fehler begangen hat. Es ist durchaus denkbar, dass Apple bereit ist eine Ausgleichszahlung zu entrichten, um einen mehrjährigen Prozess zu umgehen. Wir werden den Sachverhalt weiter für euch beobachten.

Kategorie: Apple

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