Euro-Anpassung: iMac, Mac mini und Mac Pro werden teurer

| 21:49 Uhr | 7 Kommentare

Bereits im März dieses Jahres hat Apple eine Preisanpassung im Apple Online Store durchgeführt. Ganz freiwillig kam diese Anpassung allerdings nicht zu Stande. Vor rund zwei Monaten wurden das MacBook Air, das MacBook Pro und der iPod teurer. Der Euro ist im Vergleich zum Dollar momentan ziemlich schwach und von daher passt Apple die Preise an. Leider geht es in die falsche Richtung und nun werden  iMac, Mac mini, Mac Pro und Apple Zubehör teurer. Gleichzeitig hat Apple übrigens ein neues 15″ MacBook Pro Retina 2015 und einen neuen Einsteiger Retina-iMac vorgetsellt.

iMac, Mac mini und Mac Pro werden teurer

Blicken wir zunächst auf den iMac. Das 21,5“ iMac Einsteigermodell kostet bis gestern 1099 Euro, ab sofort sind es 1249 Euro. Auch beim 27“ iMac hat Apple an der Preisschraube gedreht, hier geht es 300 Euro nach oben. Bis dato kostete der 27“ iMac 1799 Euro, ab sofort sind es 2099 Euro.

mac_mini_neue_preise

Weiter geht es mit dem Mac Pro. Bisher bot Apple zwei Mac Pro Standardmodelle zum Preis von 2999 Euro bzw. 3999 Euro an. Ab sofort sind es 3399 Euro bzw 4599 Euro. Es geht um 400 Euro bzw. 600 Euro dank schwachem Euro nach oben.

Leider wird auch der Mac mini teurer. Apple bietet insgesamt drei Standardmodelle des Mac mini an. Anstatt 519 Euro, 719 Euro bzw. 1019 Euro zahlen zu müssen, müsst ihr nun 569 Euro, 819 Euro bzw. 1129 Euro auf den Tisch legen.

Doch nicht nicht nur bei den Macs gibt es Preiserhöhungen. So kostet der kürzlich vorgestellte USB-C-auf-USB Adapter nicht mehr 19 Euro, sondern 25 Euro. Die Magic Mouse kostet nicht mehr 69 Euro sondern 79 Euro und das Apple Wireless Keyboard schlägt fortan ebenso mit 79 Euro anstatt 69 Euro zu buche.

Tipp: Ein paar gute Nachrichten haben wir auch noch für euch parat. Mit dem passenden MacTrade Gutschein könnt beim Kauf eines Macs ordentlich sparen. Einfach mal bei den verschiedenen Gutschein-Aktionen von MacTrade vorbei gucken. Dann fällt die Preiserhöhung nicht so sehr ins Gewicht.

Kategorie: Mac

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7 Kommentare

  • atx

    Passt ja, denn durch den schwachen Euro wird ja auch unser Einkommen entsprechend nach oben hin angepasst :-))) … nicht.

    19. Mai 2015 | 21:56 Uhr | Kommentieren
  • Jeffrey

    Das ist echt ne krasse Anpassung. Zumal die verschiedenen Erhöhung ja nicht prozentual vom ursprünglichen Preis sind. (9 -31%)

    19. Mai 2015 | 22:23 Uhr | Kommentieren
  • Tom

    Ist schon erstaunlich. Normalerweise habe ich das Gefühl, dass Elektrokikprodukte immer billiger werden. Offenbar irre ich mich.

    19. Mai 2015 | 22:24 Uhr | Kommentieren
  • Eddi

    Man kann eigentlich dankbar sein, dass das nicht schon früher passiert ist. Ich weiß noch die Zeiten wo man für 1 Euro 1,5 USD bekommen hat, die Apple Preise aber den Europreisen entsprachen. Jetzt ist es ja fast schon 1:1 und man muss bedenken, dass in Deutschland noch Steuern, Einfuhrzölle, GEMA Abgabe und die Kosten für 24 Monate Gewährleistung dazu kommen. Dafür freut sich die Industrie gerade, kann ja nicht nur Gewinner geben 😉

    20. Mai 2015 | 0:33 Uhr | Kommentieren
  • Brokoli1

    So langsam finde ich es unverschämt…Es werden immer mehr Einsteigergeräte gebaut, die weniger Leistung haben ( Intel Core M), die aber immer teurer werden.

    Gut das ich damals noch den Mac Mini Late 2012 gekauft habe. Der hat genug Power und war deutlich günstiger.

    Apple macht doch so hohe Gewinnmargen, da kann man diese Kurse doch locker puffern und an den Kunden weiter geben.

    Ich sehe es ja ein, dass Premium-Produkte Premium-Preise haben, aber auf Dauer wird es echt lächerlich.

    20. Mai 2015 | 10:39 Uhr | Kommentieren
    • Tom

      Es sind ja nicht nur, die oben angesprochenen Produkte. Ich hab mal durch den Store geschaut und festgestellt, dass viele Zubehörartikel ebenfalls angehoben wurden. Sind wir ehrlich. Nicht jeder dieser Artikel ist ebenfalls Premium.

      20. Mai 2015 | 15:17 Uhr | Kommentieren
  • NKTHEK

    War abzusehen der EUR ist seit November auf Talfahrt und ist derzeit auf 1,1 USD = 1 EUR, was die Europäische Wirtschaft ankurbelt muss der Bürger leider Zahlen. Klar das Apple seine Produkte nicht 20% unterm Preis verkaufen will, man hat es ja schon kommen sehen als die Preise 50€ teurer waren als in den USA( dort kommen aber noch Steuern hinzu). Dauerlauf ich mir meine Apple Watch auch im August in den USA, kurz nach Delaware (haben 0% Steuern) und schon hat man sich 60-70€ gespart. So habe ich all die Jahre mit dem iPhone auch gemacht da war der Kurs aber noch auf 1,35 -1,8 und jetzt …;( ;D

    20. Mai 2015 | 17:09 Uhr | Kommentieren

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