Porsche Chef: „iPhone gehört in die Hosentasche, nicht auf die Straße“

| 19:33 Uhr | 1 Kommentar

Die Automobilbranche durchlebt derzeit spannende Zeiten. Auf der einen Seite sind die klassischen Automobilhersteller wie Mercedes Benz, Volkswagen, Opel, Porsche, Audi, Ford, Toyota und Co. die seit vielen Jahrzehnten Fahrzeuge auf den Markt bringen und auf der andern Seite stehen Technologie-Konzerne, die in erster Linie an Elektrofahrzeugen und autonom-fahrenden Autos arbeiten. In den kommenden Jahren werden wir noch viele Neuerungen erleben, davon sind wir überzeugt.

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Porsche Chef: „iPhone gehört in die Hosentaschen, nicht auf die Straße“

Im Rahmen eines Mediengesprächs hat sich Porsche Chef Oliver Blume zur Porsche Fahrzeugreihe, zu neuen Modellen und zur Zukunft geäußert. So heißt es beispielsweise im Gespräch mit dem Westfalen-Blatt, dass Porsche 2018 einen 911 als Plug-in-Hybrid mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 Kilometern auf den Markt bringen wird. Auch das autonome Fahren kommentierte Blume.

„Das ist so verlockend wie eine Rolex fürs Eierkochen. Einen Porsche will man selbst fahren.“

Porsche-Kunden wollen selbst das Auto fahren, Spaß haben und dies nicht durch Technik geschehen lassen. Gleichzeitig betonte der Porsche Chef jedoch, dass es fahrläsig sei, wenn man die stark veränderte Welt der Mobilität nicht zur Kenntnis nehmen und daraus unsere Schlüsse ziehen würde. Laut Blume geht es um die richtige Kombination aus Bedienbarkeit und neuer Technologie.

„Für Porsche gehört ein iPhone in die Tasche, nicht auf die Straße.“

Konkurrenz sieht Blume in Apple nicht. Er geht davon aus, dass Apple keinen vergleichbaren Porsche bauen kann und dies auch nicht will.

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Instinct23

    Viele haben Apple schon nicht ernst genommen in der Vergangenheit

    01. Feb 2016 | 21:51 Uhr | Kommentieren

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