Russland lässt LinkeIn-App aus App Store und Google Play entfernen

| 7:44 Uhr | 0 Kommentare

Die russischen Behörden haben Apple und Google aufgefordert, die LinkedIn-App in Russland aus dem App Store und Google Play zu löschen. Die Maßnahmen erfolgt wenigen Wochen nachdem Russland die Webseite von LinkedIn bereits gesperrt hatte.

Russland lässt LinkeIn-App aus App Store und Google Play entfernen

Wie die The New York Times berichtet, hat Russland Apple und Google dazu „gezwungen“, die LinkedIn-App aus dem App Store und Google Play zu löschen.

The demand by Russian authorities to remove LinkedIn in Apple and Google app stores comes weeks after a court blocked the professional networking service for flouting local laws that require internet firms to store data on Russian citizens within the nation’s borders.

Apple hat gegenüber der NYT bestätigt, dass das Unternehmen vor rund einem Monat von Russland aufgefordert wurde, die LinkedIn-App aus dem App Store zu entfernen. Die LinkedIn-App hatte schon nicht mehr funktioniert, seitdem Russland die LinkedIn-Webseite gesperrt hatte. Das Netzwerk verfügt in Russland über mehrere Millionen Kunden und zeigte sich aufgrund dieser Entwicklung natürlich sehr enttäuscht.

LinkedIn wurde gesperrt, da ein Gericht im November entschieden hatte, dass LinkedIn ein russisches Gesetz verletzt, welches vorsieht, dass Informationen auf russischen Servern innerhalb des Landes gespeichert werden müssen. Dieses Gesetz verletzen zwar mehrere Unternehmen, allerdings scheint dies im Fall von LinkedIn ein besonderes Dorn im russischen Auge gewesen zu sein. Erst kürzlich wurde Apple von China gezwungen, die App der The New York Times zu entfernen.

Kategorie: App Store

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