Apple verkaufte 2,5 Millionen iPhones in Indien im Jahr 2016 – angetrieben durch das iPhone 7

| 8:45 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat im letzten Jahr 2,5 Millionen iPhones in Indien verkauft. Ein Drittel davon, wurde allein im letzten Quartal an den Mann und die Frau gebracht, als das neue iPhone 7 auf den Markt kam. Allerdings ist nach wie vor reichlich Luft nach oben.

Apple verkaufte 2,5 Millionen iPhones in Indien im Jahr 2016

Wie die Analysten von Counterpoint Research (via Appleinsider)  berichten, konnte Apple im vergangenen Jahr 2,5 Millionen iPhones in Indien verkaufen. Damit hat das Unternehmen aus Cupertino einen neuen Rekord für das Indien-Geschäft aufgestellt. Blickt man nur auf das vierte Quartal des letzten Jahres, so war Apple der 10. größte Smartphone-Verkäufer in Indien. Allein das zeigt, dass es für Apple noch reichlich Potential in dem Land gibt.

Vor Apple lagen Unternehmen wie z.B. Samsung (24 Prozent Marktanteil), Vivo (10 Prozent) sowie Xiaomi und Lenovo (je 9 Prozent). Insbesondere chinesischen Billiganbieter sind in Indien stark gefragt. So kamen Vivo, Xiaomi und Co. auf insgesamt 46 Prozent Marktanteil. Ein Jahr zuvor lag dieser nur bei 14 Prozent.

Das Premium-Segment (Smartphones mit einem Verkaufspreis von über 450 Dollar) beherrschte Apple im Q4/2016 mit 62 Prozent. Allerdings ist dieses Segment in Indien nicht stark ausgeprägt. Nach wie vor spielt Apple in Indien keine große Rolle auf dem Smartphone-Markt. Dies könnte sich jedoch kurz- bis mittelfristig ändern, da der iPhone-Hersteller mit der indischen Regierung in Verhandlungen steht, um iPhones und iPads in Indien zu fertigen und eigene Stores zu errichten. Zuletzt hieß es, dass der Deal nahezu perfekt sei.

Kategorie: iPhone

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