Apple Park: Tourismus, Lärm und steigende Grundstückspreise

| 11:43 Uhr | 0 Kommentare

Wäre es nicht aufregend, wenn man aus dem Fenster schauen würde und den Apple Park sehen könnte? Wie die New York Times berichtet, sind zumindest nicht alle Anwohner der anliegenden Siedlungen von dem neuen Nachbar begeistert.

Die Auswirkungen auf die Nachbarschaft

Der Apple Park ist schon jetzt eine bemerkenswerte Attraktion, die viele Besucher anlockt. Von dem Tourismus profitieren die örtlichen Geschäfte und auch die vielen neuen Apple-Mitarbeiter werden den Umsatz ankurbeln.

Was für die Wirtschaft gut ist, kann jedoch auch nervend für die Anwohner sein. So versammeln sich täglich Apple-Fans um zum Beispiel ihre Drohnen startfertig zu machen. Die Jagd nach neuen Luftaufnahmen ist natürlich auch mit einer entsprechenden Geräuschkulisse verbunden. Doch dies stört nicht alle Bewohner. Mit Ron Nielsen haben die Hobby-Piloten einen hilfreichen Anwohner gefunden, der seine Auffahrt als Startplatz für die Drohnen zur Verfügung stellt.

Bei dem Baulärm und Schmutz sind sich jedoch die meisten einig, es ist nie angenehm neben einer Großbaustelle zu wohnen. Um die Gemüter zu beruhigen, hatte Apple sogar Waschgutscheine für die Autos der Anwohner verteilt. Apple ist sowieso sehr bemüht um die Stimmung aufrecht zu erhalten. Bisher wurden bereits 110 Treffen veranstaltet, in denen die Bewohner regelmäßig auf dem neuesten Stand gebracht werden und auf Fragen eingegangen wird.

Ein Pro-Argument, was keiner abweisen kann, sind die Grundstückspreise, der umliegenden Siedlungen. So soll sich der Wert in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt haben.

Kategorie: Apple

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