Spotify zahlt weniger Lizenzgebühren an Sony Music – neue Alben zunächst nur für Premium-Kunden

| 22:17 Uhr | 0 Kommentare

Der Konkurrenzkampf auf dem Musik-Markt wird härter. Anbieter wie Spotify, Apple Music, Deezer und Co. kämpfen auf der einen Seite um neue Abonnenten und müssen auf der anderen Seite aber auch wirtschaftliche Aspekte im Blick haben. Am Ende des Tages möchte jedes Unternehmen Geld verdienen. Dies klappt einigen Unternehmen besser als anderen. Nun geht es in dieser Angelegenheit für Spotify einen kleinen Schritt nach vorne.

Spotify zahlt weniger Lizenzgebühren an Sony Music

In regelmäßigen Abständen verhandeln Spotify, Apple Music und Co. mit Plattenfirmen und Rechteinhabern. Unter anderem geht es darum, wieviel Lizenzgebühren zu entrichten sind. Wie Reuters berichtet, ist es Spotify gelungen bei Sony Music bessere Konditionen auszuhandeln.

Die neue Vereinbarung sieht es vor, dass Spotify weniger Geld an Sony Music abdrücken muss. Im Gegenzug werden zukünftig jedoch Alben zunächst nur zahlenden Spotify Premium Kunden zum Streaming angeboten. Erst zwei Wochen später sollen auch Spotify Free Kunden in den Genuss kommen. Bei Sony stehen beispielsweise Künstler wie Adele, Beyonce und Shakira unter Vertrag. Einen ähnlichen Vertrag konnte Spotify übrigens vor wenigen Monaten auch mit Universal Music aushandeln.

Vor wenigen hatte Spotify verkündet, dass das Unternehmen auf 140 Millionen Nutzer blickt. Zuletzt hatte das Unternehmen einen Verlust von 349 Millionen Euros verbucht, 47 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch Apple verhandelt aktuell mit den Platten-Labels und ist daran interessiert, weniger Lizenzgebühren zahlen zu müssen.

Kategorie: Apple

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