Apple verzeichnet Rekordhoch für Lobbyarbeit unter der Trump-Regierung

| 15:24 Uhr | 0 Kommentare

In den USA gehört Lobbyismus bei großen Unternehmen zur Tagesordnung. Das letzte Quartal war in diesem Bereich für viele der Unternehmen das kostenintensivste seit langem. Wie MacRumors berichtet, hat beispielsweise Apple im zweiten Quartal ein Rekordhoch von 2,2 Millionen Dollar für Lobbyarbeit zu verbuchen.

2,2 Millionen Dollar für Lobbyarbeit

Apples bisheriger Rekord lag bei 1,4 Millionen Dollar und stammt aus dem vorherigen Quartal. Somit stiegen die Ausgaben um 800.000 Dollar, was ebenfalls ein neuer Rekord für Apple ist. Dies bedeutet, dass Apple unter der Trump-Regierung bereits 3,6 Millionen Dollar für Lobbydienste investiert hat.

Die gestiegenen Ausgaben zeigen, dass Apple mit der aktuellen Regierung in vielen Punkten nicht übereinstimmt. Vor allem setzte sich Apple in den letzten Monaten für die Einwanderung, den Erhalt der Privatsphäre und den Umweltschutz ein. Zum Vergleich gab Apple im zweiten Quartal 2016, Obamas Abschlussjahr, 1,12 Millionen Dollar für Lobbyarbeit aus. In der ersten Jahreshälfte von 2009 waren es sogar gerade einmal 730.000 Dollar.

Kategorie: Apple

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