HomePod: Lieferengpässe zum Verkaufsstart erwartet

| 21:50 Uhr | 0 Kommentare

Lieferengpässe rund um einen iPhone-Verkaufsstart sind wir gewöhnt. Die Nachfrage übersteigt Jahr für Jahr das Angebot und die Lieferzeiten schnellen in die Höhe. Auch bei den AirPods ist die Liefersituation knapp acht Monate nach dem Verkaufsstart noch angespannt. Nun gibt es Hinweise auf Lieferengpässe rund um den HomePod-Verkaufsstart.

HomePod: Lieferengpässe zum Verkaufsstart erwartet

Im Juni dieses Jahres hat Apple seinen intelligenten Lautsprecher namens HomePod vorgestellt. Gleichzeitig hieß es, dass dieser ab Dezember in Australien, Großbritannien und den USA verfügbar sein wird. Noch müssen wir uns somit noch gedulden, zumal ein Deutschland-Start noch nicht angekündigt wurde.

Apple bringt den Lautsprecher zunächst nur in drei Ländern auf den Markt. Allein das ist in unseren Augen bereits ein Indiz dafür, dass Apple zum Verkaufsstart nur eine begrenzte Stückzahl bereit stellen kann.

Für die Fertigung des HomePods ist Inventec Appliances zusrtändig. Dabei handelt es sich um ein Tochter-Unternehmen des taiwanischen Herstellers Inventec. Inventec Appliances Chef David Ho gab im Gespräch mit Analysten und Reportern an, dass man „das Smart Home Gerät“ Ende dieses Jahres auf den Markt bringen wird, die Stückzahlen zunächst jedoch beschränkt seien. Ho hofft, dass sich dies im kommenden Jahr verbessert, so Nikkei.

Analysten rechnen damit, dass Inventec Appliances in diesem Jahr 500.000 HomePods fertigen kann. Es scheint, als sei Inventec Appliances der einzige Fertiger des HomePods. Das Unternehmen fertigt auch die AirPods und ist zudem für den chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi zuständig. Ab Anfang 2018 soll auch Foxconn mit der Fertigung des HomePods beauftragt werden, dann dürfte sich die Liefersituation verbessern.

Kategorie: Apple

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