A11: „Neural Engine“ zeigt Apples Ansatz für die KI-Entwicklung

| 22:22 Uhr | 0 Kommentare

Das iPhone X wird als die Zukunft des Smartphones beworben. Neben dem neuen OLED-Display und der fortschrittlichen Kamera-Technik besitzt das neue iPhone noch eine weitaus zukunftsweisendere Technologie. Wie the Verge erklärt, birgt die „Neural Engine“ des A11 Bionic Chips das größte Potential.

Neurale Architektur

Mit der „Neural Engine“ können sämtliche Belange der künstlichen Intelligenz auf dem Smartphone berechnet und kontrolliert werden. Die Entkopplung dieser Aufgaben vom Hautprozessor hat vor allem Effizienzgründe. Somit ist es möglich komplexe Aufgaben im Hintergrund zu verarbeiten. Funktionen wie Face ID oder Siri profitieren immens von dieser Arbeitsteilung. Laut Apples Pressematerial ist der A11 Bionic der intelligenteste und leistungsstärkste Chip, den es je in einem Smartphone gab. So kann er mit der neuralen Architektur bis zu 600 Milliarden Berechnungen pro Sekunde durchführen.

Künstliche Intelligenz in der Hand

Doch nicht nur die Leistung des A11 ist beeindruckend. Anhand der Arbeitsweise des Chips bestätigt Apple erneut das Firmen-Engagement für die Privatsphäre. Anstatt die Berechnung der KI in der Cloud vorzunehmen, wie es viele andere Unternehmen machen, setzt Apple auf eine zentrale Verarbeitung der Aufgaben. Im Falle eines notwendigen Austausch mit dem Server, werden die übermittelten Daten mit einer zufällig generierten Anforderungs-ID versehen und verschickt. Die User-ID bleibt auf dem Gerät.

Kategorie: iPhone

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