iPhone 8: Apple setzt auf verbesserten LTE-Chip

| 10:15 Uhr | 3 Kommentare

iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind seit mittlerweile einer Woche im Handel erhältlich. Kurz nach dem Verkaufsstart landeten die Geräte bereits auf dem Seziertisch und wurden fein säuberlich zerlegt. In den Teardowns bestätigte sich bereits, dass Apple bei seinen Komponenten auf unterschiedliche Zulieferer setzt. Dabei verbaut Apple unter anderem LTE-Chips von Qualcomm und Intel. Beide Chips wurden im Vergleich zum Vorgänger-Pendant verbessert.

Neue LTE-Chips sind unter anderem stromsparender

Beim LTE-Chip des iPhone 8 setzt Apple unter anderem auf Qualcomm und Intel als  Zulieferer. Die jeweils verbauten Chips unterscheiden sich zwar, der Anwender dürfte dies jedoch kaum spüren. Sowohl Intel als auch Qualcomm haben Chips einer neuen Generation an Apple geliefert. Dabei kommen der Qualcomm Snapdragon X16 sowie der Intel XMM 7480 zum Einsatz.

Während der Qualcomm Chip grundsätzlich 1GB/s ermöglicht, kommt der Intel Chip auf theoretische  600MBit/s. Somit sind beide LTE-Chips schonmal schnellere als die verbauten Chips im iPhone 7. Allerdings muss dies auch euer Mobilfunkanbieter unterstützen und genau hier scheitert es derzeit. Darüberhinaus gibt es Anpassungen bei den unterstützen Frequenzbändern.

Der Haupgrund für die neuen LTE-Chips dürfte allerdings im Stromverbrauch liegen. Apple verbaut beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus kleinere Akkus, gibt allerdings gleichzeitig die selbe Akkulaufzeit an. Neben dem A11 Chip tragen unter anderem die stromsparenden LTE-Chips dazu bei. Intel spricht zum Beispiel davon, dass der verbaute XMM 7480 15 Prozent weniger Strom benötigt. (Via Macrumors)

Kategorie: Apple

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