Alles eine Frage des Preises: Qualcomm CEO erwartet eine Einigung mit Apple

| 22:31 Uhr | 1 Kommentar

Das geschäftliche Verhältnis zwischen Apple und Qualcomm könnte derzeit nicht schlechter sein. Nachdem sich die beiden Unternehmen nun schon mehrere Monate über Lizenzzahlungen streiten, deutete Qualcomms CEO Steve Mollenkopf gegenüber Fast Company an, dass man noch an eine Einigung mit Apple glaubt. Lediglich über die Wertschätzung der gebotenen Technologie, müsste man sich noch einigen.

Das Problem der Preisgestaltung

Auf eine „lange Geschichte“ der Problemlösungen mit Apple blickt man zurück. Dies verkündete zumindest Steve Mollenkopf, was ihn dazu bewegt auf eine Einigung zwischen den beiden Parteien zu spekulieren. Immerhin nutzt Apple eine „fundamentale Technologie“ seiner Firma in dem iPhone. Dabei liegt der Disput in der Preisgestaltung dieser Technik.

„Am Ende ist das Wichtigste sich zu erinnern, dass dies im Grunde eine Diskussion über die Preisgestaltung der grundlegenden Technologie ist, die das Telefon zum Telefon macht“

Der Tatsache, dass es am Ende eine Frage des Preises ist, würde Apple sicherlich zustimmen. Nur ist Apple mit den „überzogenen Preisvorstellungen“ nicht einverstanden. Einem vorangegangenen Bericht zufolge, soll der Chiphersteller für das LTE-Modem ca. 18 US-Dollar verlangen. Zusätzlich heißt es, dass die Firma bis zu 5 Prozent des durchschnittlichen Verkaufspreises des Smartphones als Lizenzgebühr verlangt.

Wie lange die Differenzen noch anhalten werden, weiß Mollenkopf nicht. Jedoch ist er überzeugt, dass eine Lösung möglich ist. Ob der gerade erst geforderte Produktions- und Verkaufsstopp des iPhones in China hierbei hilfreich ist, sei dahingestellt.

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Gast

    Kann ja nicht sein das einer der sein Phone für 150€ verkauft
    weniger bezahlt wie einer der es für 500€ verkauft.
    Ist ja die gleiche Ware und wird wegen 350€ mehr nicht besser.

    19. Okt 2017 | 11:20 Uhr | Kommentieren

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