iMac Pro: Hinweise auf einen baldigen Verkaufsstart

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Als Apple auf der WWDC im Juni den iMac Pro vorgestellt hatte, waren sich die Experten einig – auf dieses Gerät haben viele anspruchsvolle Anwender gewartet. Leider warten sie auch heute noch. Das Versprechen einer Veröffentlichung in diesem Jahr hat Apple bisher noch nicht gebrochen, schließlich war immer die Rede von Dezember. Nun gibt berechtigte Hoffnung für das teuerste Paket unter dem Weihnachtsbaum. So kontaktiert derzeit Apples Business-Team langjährige Geschäftskunden, um eine mögliche Wunschkonfiguration eines iMac Pro in Erfahrung zu bringen.

Kommt der iMac Pro doch zu Weihnachten?

Mit einem Startpreis von 4999 US-Dollar richtet sich der iMac Pro an einen speziellen Kundenstamm. Apple spricht mit dem Gerät Profi-Anwender an, die bereits den einen oder anderen Mac Pro im Einsatz haben. Genau mit dieser Kundschaft hat Apple Kontakt aufgenommen, um sich auf einen Release vorzubereiten. So wird beispielsweise erfasst, welche Konfiguration des professionellen iMacs in Frage kommt. Hierbei gibt Apple sogar schon Richtpreise an, an die sich die Einkaufsabteilungen der Kunden orientieren können. Mit dieser Methode ist es den Kunden möglich, alle benötigten Vorkehrungen für einen Einkauf zu treffen. Dies deutet an, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis der iMac Pro in den Verkauf geht.

Apple ist für seine kurze Lagerhaltung bekannt. Außerdem hält sich die Zielgruppe des iMac Pro verglichen mit einem „normalen“ iMac in Grenzen. Besonders hohe Stückzahlen wird Apple demnach nicht zur Verfügen stellen müssen. Somit besteht tatsächlich noch die Möglichkeit eines Verkaufsstarts des iMac Pro in diesem Jahr.

Offiziell gibt es natürlich noch keine Ankündigung. Die Informationen der Großabnehmern unterlegen einer strikten Geheimhaltung. Falls der iMac Pro nächste Woche an den Start gehen sollte, werden wir dies wohl spätestens am Mittwoch erfahren. Alternativ könnte Apple ab nächste Woche die Bestellungen annehmen und den iMac Pro erst im nächsten Jahr ausliefern. Ein ähnliches Vorgehen hatte Apple bereits bei dem Mac Pro vor einigen Jahren praktiziert. (via AppleInsider)

Kategorie: Mac

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