Apple unterstützt Hollywood-Nachwuchs

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Kleines Budget, große Ideen. In Los Angeles produzieren aufstrebende Filmemacher Kurzfilme. Dabei werden diese unter anderem von Apple Retail Experten und Branchenprofis unterstützt. Zur Ausstattung gehören MacBook Pro, iPad, iMac, Final Cut Pro X sowie RED Raren Kameras.

Apple fördert junge Filmemacher

In Los Angeles haben junge Filmemacher der Hollywood High School verschiedene Örtlichkeiten zu einem Filmset umgewandelt. Unter anderem wurde auf einem Friedhof gedreht. In dem Kurzfilm The Box schlüpft ein Junge in eine Pappschachtel und findet sich in anderen Welten wieder. Auf dem Friedhof sind allerhand „Werkzeuge“ zu finden, die die Geschichte zum Leben erwecken. Man sieht nicht nur zahlreiche Kamerataschen mit DIT-Stationen, sondern auch MacBook Pros und iPads.

Doch dieses Team ist nur eins von insgesamt drei Filmteams, die an einem einmonatigen Filmemacher Workshop beteiligt sind, der kreative Profis mit Hollywoods Nachwuchs zusammen bringt. Alle arbeiten mit Apple Hardware sowie Software (Final Cut Pro X). Doch nicht nur das, Apple greift den Talenten auch mit Know How unter die Arme.

Final Cut Pro
Final Cut Pro
Entwickler: Apple
Preis: 329,99 €

Während der zweiwöchigen Postproduktionsphase hatten die Teams die Möglichkeit, mit Apple Retail Creative Pros zusammen zu arbeiten, und erhielten Feedback von einer wechselnden Besetzung aus Überraschungsgästen und Mentoren aus der gesamten Branche, allesamt Innovatoren im Bereich der Film- und Fernsehproduktion.

Zu den Mentoren gehörte unter anderem Sean Baker, Regisseur des 2017 für den Oscar-nominierten Film The Florida Project, sowie des 2015er Features Tangerine, das komplett auf dem iPhone 5S gedreht wurde. Das vielleicht konstruktivste Feedback zur Story-Struktur kam von TJ Martin, dem Regisseur von LA 92 und Undefeated, dem oscarprämierten Dokumentarfilm von 2012 den Regisseur Jean Balest als Unterrichtsmaterial im Mobile Film Classroom verwendet hat.

Apple schreibt

Während die Sonne über Los Angeles schien, arbeitete die Crew von La Buena Muerte hart an abgedunkelten Schnittplätzen unter der Leitung des Executive Producers Manon Banta. Die Durchsicht der Menge der Interviews und des B-Roll-Materials, die die Kamerafrau Elle Schneider auf der 4,5K Red Raven Kamera aufgenommen hatte, wirkte zunächst wie eine gewaltige Aufgabe. Glücklicherweise wurden die Metadaten automatisch verwaltet, nachdem diese direkt aus Shot Notes X und Lumberjack in Final Cut Pro X importiert wurden, zusammen mit der sekundären Audioquelle über Sync-N-Link X, was ihnen eine tagelange manuelle Synchronisation ersparte.

Klingt nach einer spannenden Erfahrung für alle Beteiligten. Auf der einen Seite die jungen und aufstrebenden Filmemacher, die unbekümmert an ihre Produkte herangehen und auf der anderen Seite die alten „erfahrenden Hasen“, die mir ihrem Know How sicherlich eine Bereicherung für jedes Filmprojekt darstellen.

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