AirPods weiter auf Erfolgskurs – HomePod-Nachfrage angeblich verhalten

| 11:39 Uhr | 0 Kommentare

Die Apple AirPods sind weiter auf Erfolgskurs. Doch die drahtlosen Apple Kopfhörer sind nicht die einzigen Produkte, zu denen sich Barclays Analyst Blayne Curtis zum Wochenende geäußert hat.

AirPods weiter auf Erfolgskurs

Analyst Blayne Curtis hat die vergangene Woche in Asien verbracht und dort Gespräche mit Unternehmen innerhalb der Apple Zulieferkette geführt. Seine Erkenntnisse zum iPhone, den AirPods, HomePod und Co. hat er nun in einer Analyse mitgeteilt.

Blicken wir zunächst auf die AirPods. Der Analyst geht davon aus, dass Apple die Produktion seiner drahtlosen Kopfhörer weiter erhöhen wird. Allein in diesem Jahr soll Apple laut Curtis 30 Millionen Einheiten produziere lassen. Das passt grob mit der Einschätzung von Analyst Ming Chi Kuo überein, der mit 26 bis 28 Millionen Exemplare rechnet.

Auch über ein Jahr nach dem AirPods-Verkaufsstart kann Apple diese über den Apple Online Store nicht sofort ausliefern. Stattdessen nennt der Hersteller eine Lieferzeit von rund zwei Wochen. Was könnte das bedeuten? Hat Apple Probleme bei der Produktion? Ist die Nachfrage einfach zu groß? Oder ist es eine Mischung von beiden Faktoren?

Verkaufszahlen zu den AirPods hat Apple bisher nicht bekannt gegeben. Stattdessen gab Tim Cook neulich zu verstehen, dass Apples Umsatz bei den Wearables im Jahresvergleich um 70 Prozent gestiegen konnte. Apples „Andere Produkte“, zu denen nicht nur die AirPods, sondern auch Apple Watch, Apple TV, Beats und Co. gehören, verbuchten allein im Weihnachtsquartal einen Umsatz von 5,5 Milliarden Dollar.

In Kürze wird Apple ein Ladecase für die AirPods auf den Markt bringen. Auch AirPods 2 sind in Arbeit.

HomePod-Nachfrage angeblich verhalten

Auch zum HomePod äußerte sich der Analyst. Die Nachfrage sei allerdings verhalten. Ursprünglich, so der Analyst, plante man in Cupertino eine initiale Produktion von 6 bis 7 Millionen Geräte. Allerdings sei unklar, wieviele Geräte verkauft wurden.

Bei so einer Aussage drängt sich die Frage auf, woher der Analyst seine Informationen bezieht. Curtis kann keine Aussage zu Verkaufszahlen nennen, spricht jedoch von „schlappen“ Zahlen. Irgendwie unausgegoren diese Aussage.

6,1 Zoll iPhone, iPhone X und iPhone X Plus in Arbeit

Zum guten Schluss äußert sich der Analyst noch zu den 2018er iPhone-Modellen

Looking ahead, we expect iPhone X production to cease entirely before this year’s launches and now believe the 6.1″ LCD model could be half or even more of the mix in the second half of 2018. The LCD version will likely be tiered between the iPhone 8 and iPhone X2 with cut down features; we expect it will have only 3GB RAM, a single rear camera, and lack 3D Touch, but still have the new form factor with Face ID. In terms of lower Bill of Materials, we note the LCD screen module costs less than half the cost of an OLED one. Further, we expect the iPhone X2 and a Plus-sized version to also be launched, likely with 4GB of RAM, and Intel to gain modem share this cycle. However, rear 3D-sensing doesn’t happen until 2019 or later.

Kategorie: iPhone

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