Craig Federighi: Apple SVP spricht sich weiterhin gegen iPhone-Hintertüren aus

| 11:44 Uhr | 0 Kommentare

Apple Senior Vice President of Software Craig Federighi hat der New York Times ein Interview gegeben und mit diesem noch einmal Apples Standpunkt zum Thema iPhone-Hacks und -Hintertüren untermauert.

Apple spricht sich weiterhin gegen iPhone-Hintertüren aus

Immer mal wieder kamen in den letzten Monaten Diskussionen zu einer sogenannten iPhone-Hintertür auf. Sollte Apple eine Hintertür in iOS einbauen, um Ermittlungsbehörden im Fall X den Schlüssel zu hinterlassen? Bereits mehrfach hatten verschiedene Apple Manager beteuert, dass man keine Hintertüren in das iPhone-Betriebssystem einbauen wird. Vielmehr wurde betont, dass die Privatsphäre und die Daten von Kunden geschützt werden müssen.

Apples Software-Chef Craig Federighi hat gegenüber der New York Times bekräftigt, dass sich Apple weiterhin gegen iPhone-Hintertüren ausspricht. Eine solche Hintertür würde die Gerätesicherheit massiv schwächen.

Craig Federighi, the senior vice president of software engineering at Apple, stressed the importance of strengthening — not weakening — security protections for products like the iPhone, saying threats to data security were increasing every day and arguing that it was a question of “security versus security” rather than security versus privacy.

Anlass der neuerlichen Diskussion ist ein erneuter Vorstoß der Ermittlungsbehörden, dass Unternehmen wie Apple und Co. den Behörden einen einfacher Weg ermöglichen sollten, an verschlüsselte Daten auf einem Smartphone zu gelangen. Ein solcher Schlüssel in den falschen Händen könnte allerdings fatale Folgen haben. Federighi erklärte, dass es keinen Sinn machen würde, die Gerätesicherheit zu schwächen, da Nutzer ein Recht darauf haben, ihre persönlichen Informationen sicher auf ihren Geräten zu speichern.

Kategorie: Apple

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