Apple-Patent bringt VR-Systeme in autonome Autos

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Wenn wir eines Tages in unseren selbstfahrenden Autos sitzen, könnte es ganz schön langweilig werden. Dies denkt zumindest Apple und arbeitet an einer Idee, die uns lange Autofahrten versüßen könnte. So zeigt eine Patentschrift von Apple ein VR-System, welches speziell für den Einsatz in einem autonomen Fahrzeug entworfen wurde.

Zombies im Auto

Wie VentureBeat berichtet, hat Apple ein VR-System für autonome Autos zum Patent angemeldet, das Innenschirme und VR-Headsets verwendet. Das im September 2017 angemeldete und in der vergangenen Woche veröffentlichte Patent dient dazu, „Probleme mit Fahrzeugen in Bewegung, die zu Reisekrankheit für die Fahrgäste führen können“, zu lösen. Hierfür sollen die Ansichten der realen Welt durch virtuelle Umgebungen ersetzt werden. Natürlich kann das System auch für den Zeitvertreib während der Fahrt verwendet werden.

Passagiere können sich für entspannende virtuelle Erlebnisse entscheiden, wie z.B. in einem Drachen über die Landschaft zu schweben oder auch für aufregende virtuelle Erlebnisse, wie eine post-apokalyptische Ödnis mit angreifenden Zombies. Das Bildmaterial könnte dann mit einem „aktiven Sitz“ und Bewegungssensoren synchronisiert werden und die physikalischen Effekte des Fahrens, wie Kurvenfahrten oder das Anhalten an einer roten Ampel, in diese virtuellen Umgebungen integrieren.

In diesem Zusammenhang wäre es auch vorstellbar, dass Augmented-Reality-Elemente zum Einsatz kommen. So könnte die Windschutzscheibe Elemente von Spielen oder auch verschiedene Perspektiven der realen Umgebung zeigen.

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