Beats muss 25 Millionen Dollar Lizenzgebühren nachzahlen

| 13:36 Uhr | 0 Kommentare

Seit mehreren Jahren gehört Beats zu Apple. Die ursprünglichen Grüner Jimmy Iovine und Dr. Dre verkauften ihr Unternehmen für rund 3 Milliarden Dollar an Apple. Wie nun bekannt wird, hat Beats einen Gerichtsprozess gegen Steven Lamar verloren. Dieser war bei der Entwicklung der Beats-Marke mitveranwortlich und hatte gegen Dr. Dre und Jimmy Iovine geklagt.

Jimmy Iovine und Dre. Dre müssen en Steven Lamar zahlen

Wie Bloomberg berichtet, entschied ein Gericht, dass dem ehemaligen Beats-Partner aufgrund einer strittigen Einigung mit den Beats-Gründern Dr. Dre und Jimmy Iovine aus dem Jahr 2007 25 Millionen Dollar zustehen.

Lamar war für das Design der Beats Studio Kopfhörer verantwortlich und übertrug die Rechte im Jahr 2006 an die Beats-Gründer. Lamar behauptete, dass die Vereinbarung vorsah, dass er Lizenzzahlungen für den Verkauf aller Beats Studio Kopfhörer-Generationen erhält. Jimmy Iovine und Dr. Dre hielten jedoch dagegen, dass es sich nur um die Original Studio Kopfhörer aus dem Jahr 2008 dreht. Das Gericht folgte – zumindest ein Stück weit – der Ansicht von Lamar, da auch die weiteren Beats Studio Generationen auf dem Design des Original-Modells basieren. 

Nun hat man den Streit beigelegt und Beats muss nachträglich 25 Millionen Dollar an Lamar. bezahlen. Ursprünglich hatte dieser allerdings deutlich mehr gefordert. Genau genommen, wollte er 100 Millionen Dollar von den Beats-Gründern

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