Samsung bewirbt DSLR-Foto als Porträt-Foto des Galaxy S8 Star

| 22:33 Uhr | 3 Kommentare

Innerhalb weniger Tage legt Samsung zwei peinliche PR-Stunts hin. Nachdem wir euch erst vor wenigen Tagen auf einen Tweet von Samsung aufmerksam gemacht haben, der das Galaxy Note 9 bewirbt und von einem iPhone abgesetzt wurde, nutzt Samsung nun ein DSLR-Foto und gibt dieses als Porträt-Foto eines Galaxy S8 Star aus.

Samsung bewirbt DSLR-Foto als Porträt-Foto des Galaxy S8 Star

Bereits Anfang dieses Jahres hat Samsung ein DSLR-Foto als Foto des Galaxy A8 ausgegeben, um die Leistungsfähigkeit der Kamera zu bewerben. Nun haben sie es wieder getan. Wie Dunja Djudjic berichtet, hat Samsung ein sogenanntes Stock Photo von ihr verwendet, um den Porträtmodus des Galaxy S8 zu bewerben.

Djudjic schreibt, dass sie ihr Foto bei der Plattform EyeEm eingestellt hatte und irgendwann die Information erhielt, dass ihr Foto verkauft wurde. Eine Rückwärtssuche brachte sie auf die Samsung Webseite zum Galaxy S8 Star. Dort wird ihr Foto verwendet, um den Porträtmodus des Gerätes zu zeigen. Zudem wurde das Foto im Vergleich zum Original verändert. Die Haare und das Gesicht wurde verändert und darüberhinaus wurde das Gesicht vor einen neuen Hintergrund gesetzt. (via BGR)

Kategorie: iPhone

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3 Kommentare

  • KidKidu

    „Zudem wurde das Foto im Vergleich zum Original verändert. Die Haare und das Gesicht wurde verändert und darüberhinaus wurde das Gesicht vor einen neuen Hintergrund gesetzt.“

    Also ein komplett anderes Bild? 😅😂

    06. Dez 2018 | 8:44 Uhr | Kommentieren
  • MYTHOSmovado

    Ein echtes Armutszeugnis 👎🏻

    06. Dez 2018 | 11:24 Uhr | Kommentieren
  • Barto

    Schon komisch.. Vw schummelt mit schönen abgaswerten, alle wollen auf einmal Schadensersatz und ihr Auto schnell loswerden..

    Samsung beschummelt mit der Kamera und gemachten Bilder, sogar beim Benchmark haben sie es schon getan.
    Die CPU tacktet dabei höher als normal um besser da zustehen.. Aber die Leute kaufen dennoch Sachen von Samsung, verkehrte Welt.

    06. Dez 2018 | 12:22 Uhr | Kommentieren

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