iOS 12.1.2: Apple bestätigt Änderungen aufgrund des iPhone-Verkaufsverbots in China

| 21:35 Uhr | 0 Kommentare

Apple hatte am Montag iOS 12.1.2 veröffentlicht. Das Software-Update behebt ein Problem im Zusammenhang mit der eSIM-Aktivierung und kümmert sich um einen Fehler, der die Mobilfunkverbindung in der Türkei beeinträchtigen kann. Soweit hatte uns Apple in den Release Notes von iOS 12.1.2 aufgeklärt. Wie sich nun herausstellte, hat es noch eine weitere Änderung in die Version geschafft, die sich speziell dem drohenden iPhone-Verkaufsverbot in China widmet.

Das China-Update

Um ein iPhone-Verkaufsverbot in China durchzusetzen, nutzte Qualcomm zwei Patentansprüche, die Apple mit iOS bzw. dem iPhone verletzt haben soll. Hierbei handelt es sich unter anderem um bestimmte Animationen des Betriebssystems.

Apple reagierte schnell auf die gerichtliche Entscheidung und kündigte an, dass man sich dem Problem mit einem Update widmen wird. Diese „Fehlerbereinigung“ ist nun zumindest teilweise mit iOS 12.1.2 erfolgt. So erwähnt Apple in den chinesischen Release Notes, dass Änderungen bei den Animationen vorgenommen wurden.

Weiterhin entdeckte MacRumors ein Video, das eine neue Animation für das vollständige Schließen von Apps zeigt. Anstatt sich beim Schließen nach oben und unten zu bewegen (was an Qualcomms Patent erinnert) werden die Apps in der neuen Version nun immer kleiner, bis sie verschwunden sind.

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