5G-Auktion: Telekom, Vodafone, o2 und Drillisch sind zugelassen

| 17:45 Uhr | 1 Kommentar

Am 19. März soll die 5G-Frequenzauktion starten. Wir sprechen bewusst von „soll“, da sowohl die Telekom, Vodafone als auch o2 einen Eilanträge zur 5G Auktion gestellt hat und es abzuwarten bleibt, ob eine gerichtliche Entscheidung zu einer Verzögerung der Auktion führt. Nun wurden jedoch die die vier Kandidaten, die für die Auktion zugelassen sind, bestätigt.

Telekom, Vodafone, o2 und Drillisch zur 5G-Auktion zugelassen

Die Bundesnetzagentur hat die Prüfung der Unterlagen abgeschlossen und bekannt gegeben, welche Unternehmen zur 5G-Frequenzauktion zugelassen sind. Neben den „alt-bekannten“ Deutschen Telekom, Vodafone und o2 gesellt sich auch die Drillisch Netz AG.

Es heißt

Insgesamt werden 420 MHz aus den Bereichen 2 GHz und 3,6 GHz versteigert. Durch die Vergabe der Frequenzressourcen wird Planungs- und Investitionssicherheit geschaffen und eine frühzeitige Nutzbarkeit der Frequenzen sichergestellt um einen schnellen, flexiblen und bedarfsgerechten 5G-Rollout in Deutschland zu ermöglichen.

Die Bundesnetzagentur erwartet einen raschen bedarfsgerechten Ausbau der Netze.

Ziel ist es, dass Verbraucher und Wirtschaft im größtmöglichen Umfang von dem Potenzial der bereitgestellten Frequenzen profitieren können. Neben der Nutzung der Frequenzen für mobiles Breitband wird durch die neue Mobilfunkgeneration 5G insbesondere die Entwicklung innovativer Dienste und Anwendungen gefördert, wie z. B automatisiertes Fahren, Industrie 4.0 oder die Telemedizin.

Wie eingangs erwähnt, soll es am 19. März um 10:00 Uhr losgehen. Ort des Geschehens ist das Dienstgebäude der Bundesnetzagentur, Canisiusstraße 21, 55122 Mainz. Während der Versteigerung wird täglich auf der Internetseite der Bundesnetzagentur über den Verlauf informiert.

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1 Kommentare

  • Gast

    Ist schon jedem klar das wir die Kohle bezahlen , ergo eine Steuer eine verdeckte Steuer.
    Eine Frechheit was sich dieser Staat erlaubt , an jeder Ecke werden wir zur Kasse gebeten.
    Anstatt kostenfrei mit Auflagen und fetten Strafen wenn sie nicht eingehalten werden
    zocken sie noch dick ab und machenein Gut nochmals deutlich teurer.
    Was in anderen Ländern für 25€ mit besserem Ausbau 4G angeboten wird hat man in
    Deutschland mindestens das doppelte zu zahlen mit ordentlich Lücken drin.

    26. Feb 2019 | 12:55 Uhr | Kommentieren

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