Taptic Engine: Darum ist Apple beim haptischen Feedback der Konkurrenz weit voraus

| 21:21 Uhr | 0 Kommentare

Seit 2016 und der Einführung des iPhone 7 setzt Apple nicht mehr auf einen mechanischen Homebutton. Vielmehr sorgt ein haptisches Feedback dafür, dass der Nutzer das Gefühl hat, dass er den Homebutton hineindrückt. Mit der verbauten Taptic Engine, die für das hpitische Feedback sorgt, ist Apple der Konkurrenz weit voraus.

Taptic Engine: Darum ist Apple beim haitischen Feedback der Konkurrenz weit voraus

Die Taptic Engine sorgte dafür, dass sich Apple beim iPhone von einem physikalischen Homebutton loseisen konnte. Allerdings kommt diese Technik auch bei den MacBook Trackpads und der Apple Watch zum Einsatz. Bei der Apple Watch spürt ihr beispielsweise eine leichte Vibration am Handgelenk, wenn ihr eine neue Nachricht erhaltet. Erstmals verbaute Apple die Taptic Engine übrigens bei der Original Apple Watch im Jahr 2014.

Auch hier zeigt sich wieder, dass Apple die Technologie nicht erfunden hat oder besonders früh in seinem Produkte verbaut hat. Vielmehr hat de Hersteller aus Cupertino das Ganze perfektioniert. Einer Analyse von iFixit zufolge hat Apple die Technologie besonders präzise entwickelt, viel Liebe ins Detail gesteckt und in den Jahren immer und immer weiter verfeinert. Zudem gönnt Apple dem Komponenten den nötigen Platz im Gehäuseinneren.

Die meisten Android-Hersteller sind in den letzten Jahren von Eccentric Rotating Mass (ERM) Motoren auf Linear Resonant Actuator (LRA) Motoren umgestiegen. Auch Apple nutzt die zuletzt genannte Motorenart. Im Vergleich zu den Android-Herstellern hat Apple allerdings einen riesigen Aufwand betrieben, um die Software zu perfektionieren und anzupassen. In die Steuerung fließen unter anderem Resonanzfrequenzen mit anderen verbauten Komponenten ein. Und genau dabei trennt sich die Spreu vom Weizen. Apple steckt unheimlich viel Auffand in die Materie, um das haptische Feedback zu perfektionieren.

Kategorie: Apple

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