ARKit 3: Neue Features nur für Geräte mit A12 Chip oder neuer

| 18:15 Uhr | 0 Kommentare

Neben den umfangreichen OS-Updates konnte auf der WWDC auch Apples neues ARKit überzeugen. ARKit 3 macht in vielen Bereichen deutliche Fortschritte. So beherrscht das Framework nun unter anderem Motion Capture und zeigt aufwendige 3D-Grafiken. Die neuen Features brauchen jedoch ordentlich Leistung, was sich in den Systemanforderungen widerspiegelt, die mindestens einen A12 Chip voraussetzen.

Neue Funktionen benötigen einen A12/A12X

Das ARKit 3 bietet den Entwicklern beeindruckende Möglichkeiten, um die nächste Generation von AR-Apps zu entwickeln. Dieser Fortschritt hat jedoch einen Haken. Viele der rechenintensiven Funktionen setzen den A12 bzw. A12X Bionic Chip voraus, der nur in der aktuellen iPhone- und iPad-Generation arbeitet. Selbst das iPhone X kann hier mit seinem A11 Bionic Chip nicht mehr mithalten. Das heißt jedoch nicht, dass ältere iPhones nun keine AR-Apps mehr ausführen können. Lediglich bei den neuen Features müssen diese Geräte passen.

Besonders „People Occlusion“ soll laut Apple eine hohe Performance abfragen. Die Funktion erkennt automatisch Personen im Bild und ermöglicht es, Objekte vor oder hinter einer Person anzuzeigen. Für die hohen Voraussetzungen sorgt auch das zugehörige RealityKit, das fotorealistische Renderings, Kameraeffekte und eine aufwendige Physik-Berechnung bieten soll.

Kategorie: Apple

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