iPhone 11 & 11 Pro: starker Start in den USA, längere Wartezeiten als 2018

| 8:33 Uhr | 1 Kommentar

Wie AppleInsider berichtet, hat das 2019er iPhone-Lineup einen starken Start in den USA hingelegt. Der Erfolg soll laut den Analysten von UBS bereits dafür sorgen, dass die Kunden dieses Jahr länger auf ihre neuen iPhones warten müssen, als es im letzten Jahr der Fall war.

Starker US-Start

Nachdem die Analysten im Vorfeld des iPhone 11 und iPhone 11 Pro Launch eher vorsichtig pessimistisch waren, zeigt eine Investoren-Notiz, dass man bei UBS nun optimistischer wird. So spricht man jetzt von einer „anständigen“ Nachfrage.

Analyst Timothy Arcuri erklärt, dass der Launch „zumindest in den USA stark erscheint“ und dass Stichproben keine „Hinweise auf die Art von Umsatzeinbußen geben, die wir im letzten Jahr gesehen haben“. UBS ist jedoch in seiner Prognose weiterhin vorsichtig und geht davon aus, dass die zweite Jahreshälfte 2019 im Vergleich zu 2018 einen Rückgang des iPhone-Absatzes erfährt. Für 2020 wird allgemein erwartet, dass Apple mit den 5G-iPhones wieder einen signifikanten Aufschwung erfährt.

Was die Verfügbarkeit betrifft, so deuten die Daten der ersten fünf Tage darauf hin, dass die Wartezeiten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Während sich die Verfügbarkeit in den USA derzeit noch verschlechtert, spricht der Bericht von einer Verbesserung in Japan und Großbritannien. Die aktuelle UBS-Bewertung der Apple-Aktie lautet weiterhin „Buy“ mit einem Kursziel von 235 US-Dollar.

iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro lassen sich hierzulande unter anderem bei der Telekom, o2 und Vodafone bestellen.

Kategorie: iPhone

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1 Kommentare

  • S1

    Engpässe bei den Lieferzeiten können auch damit zusammenhängen, dass Apple mit weniger produzierten iPhones in den Verkaufsstart gegangen ist.

    28. Sep 2019 | 23:30 Uhr | Kommentieren

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