Apple Music zukünftig mit mehr Livestreams, mehr Beats 1 Moderatoren und mehr Hintergrundberichten

| 11:41 Uhr | 0 Kommentare

Die Apple Music Manager Zane Lowe und Oliver Schusser haben den Kollegen von Wired ein Interview gegeben und in diesem Zusammenhang über die Ausrichtung des Musik-Streaming-Dienstes gesprochen. Zukünftig wird es unter anderem mehr Livestream, mehr Beats 1 Moderatoren und mehr Hintergrundberichte geben.

Apple Manager sprechen über die zukünftige Ausrichtung von Apple Music

Ende Juni ließ Apple durchblicken, dass das Unternehmen auf über 60 Millionen aktive Abonnenten blickt. Diese Zahl setzte sich aus zahlenden Abonnenten und Abonnenten, die sich in der dreimonatigen kostenlose Testphase befinden, zusammen. Mittlerweile dürfte diese Zahl um ein paar Millionen angestiegen sein.

Um zukünftig neue Kunden anzusprechen und Bestandskunden bei Laune zuhalten, arbeitete Apple an Verbesserungen für Apple Music. Zane Lowe und Oliver Schusser haben ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

Das Ziel von Zane Lowe ist es zum Beispiel, das Augenmerk der Nutzer etwas stärker auf den 24/7 Radiosender Beats 1 zu lenken. 

„Ich möchte, dass mehr Menschen zuhören und dieses Zeug entdecken“, sagt Lowe. „Und ich möchte das, was wir bei Beats 1 tun, intensiver in Apple Music integrieren. Ich würde vermuten, dass es immer noch Abonnenten gibt, die nicht wissen, dass Elton John über 200 Shows gemacht hat. Diese Shows sind Kunstwerke für sich. “

Ein Stück weit hat Apple in den letzen Monaten hier schon Änderungen vorgenommen und neue Wiedergabelisten kreiert. Zukünftig soll es auch weitere Beats 1 Moderatoren sowie ausführliche Dokumentationen vor und nach einem Album eines Künstlers geben. 

Interessant ist auch die Aussage von Schusser, dass man das Apple Music Festival nicht komplett eingestampft, sondern vielmehr in eine Pause geschickt hat. In den kommenden 12 Monaten wolle man bei Apple mehr Live Events veranstalten.

Ein weiterer Teil der Zukunft von Apple Music sollen mehr Livestream sein, so dass Nutzer näher am Geschehen sind. Das ganze Interview findet ihr hier.

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