Kuo: „Coronavirus beeinflusst Apple-Lieferkette“

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Der renommierte Analyst Ming Chi Kuo hat seine Prognose zu den iPhone-Verkäufe im ersten Kalenderquartal 2020 angepasst und diese um 10 Prozent auf 36 bis 40 Millionen Einheiten gesenkt. Grund dafür ist nicht etwa eine weltweit gesunkene Nachfrage nach iPhones, sonden der Ausbruch des Coronoavirus, der die Apple Zulieferkette beeinträchtigt.

Kuo: Coronavirus trifft Apple-Lieferkette

Zuletzt hieß es, dass die Produktion des sogenannten „iPhone 9“ bzw. „iPhone SE 2“ (oder welchen Namen Apple auch immer dem Nachfolger des iPhone 8 geben wird) im Februar anlaufen wird, damit das Gerät ab März in den Handel gelangen kann. Aufgrund der Coronavirus-Gefahr könnte die Produktion nun allerdings verzögert und in begrenzter Form anlaufen

Kuo fügte in seiner Invesotreneinschätzung, die den Kollegen von Macrumors vorliegt, hinzu, dass die Smartphone-Lieferungen auf dem chinesischen Markt während der chinesischen Neujahrsfest um 50 bis 60 Prozent im Jahresvergleich zurückgingen. Vermutlich haben viele Chinesen aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus nachvollziehbarer Weise andere Dinge im Kopf, als neue Smartphones zu kaufen.

Im Rahmen der Bekanntgabe der Apple Quartalszahlen für das Weihnachtsquartal 2019 gab Apple bereits zu verstehen, dass man die Auswirkungen des Coronavirus noch nicht abschätzen kann.  Vor wenigen Tagen entschied sich as Unternehmen dazu, sämtliche Apple RetailS Tores und Niederlassungen in China bis zum 09. Februar zu schließen. Dies geschieht auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation.

Kategorie: iPhone

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