Laurene Powell Jobs spricht über Wohltätigkeit und Steve Jobs

| 8:45 Uhr | 0 Kommentare

In einem ihrer seltenen Interviews spricht Laurene Powell Jobs mit der New York Times über ihren verstorbenen Ehemann Steve Jobs und die Philosophie ihrer gemeinnützigen Bemühungen zu Ehren des verstorbenen Apple-Gründers.

Laurene Powell Jobs will nichts vererben

Die Witwe des verstorbenen Apple-CEO ist eine sehr private Person und gibt nur selten öffentliche Interviews. Noch seltener ist es, dass sie über ihr Verhältnis zu Steve Jobs spricht.

„Ich habe mein Vermögen von meinem Mann geerbt, der sich nicht um die Anhäufung von Reichtum kümmerte. Ich tue dies zu Ehren seiner Arbeit, und ich habe mein Leben der Aufgabe gewidmet, mein Bestes zu tun, um es effektiv zu verteilen, und zwar auf eine Weise, die einzelne Personen und Gemeinschaften auf nachhaltige Weise fördert.“

Hiermit bezieht sich Laurene Powell Jobs auf ihre wohltätigen Bemühungen und ihr Engagement im Journalismus. Sie ist entschieden gegen die derzeitige US-Regierung und vertritt die Ansicht, dass die Demokratie in Gefahr ist, wenn kein richtiger Journalismus möglich ist. Sie ist auch stark in „Emerson Collective“ investiert, eine Stiftung, die sie leitet, um das Interesse an einem besseren Journalismus zu fördern.

Die Witwe von Steve Jobs ist der­zeit auf Platz 35 der reichsten Menschen welt­weit. Das Vermögen soll sich auf 24 Milliarden Dollar belaufen und für gute Zwecke eingesetzt werden. Sie selber sei nicht an den Vermögenswerten interessiert. „Wenn ich lange genug lebe, endet es mit mir“, weiß Powell Jobs. Das wissen auch ihre Kinder, die kein großes Erbe erwarten.

Steve Jobs und Laurene Powell Jobs trafen sich, als Jobs noch bei NeXT war. Powell Jobs erklärt, dass sie eine schöne und wertvolle Verbindung hatten. Sie haben jeden Tag stundenlang miteinander gesprochen, so sehr, dass Powell Jobs heute sicher ist, dass sie viel von dem, was er war, in ihr heutiges Ich einbezogen hat.

Viele der Themen, die im Interview besprochen wurden, spiegeln die Philosophien wider, die Apple heute vertritt. Apple-CEO Tim Cook und Laurene Powell Jobs teilen viele Ansichten. Tim Cook sagt oft: „Wir müssen die Welt besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben“.

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