Apple untersucht Dual-Screen-Lösung als Alternative für faltbare Displays

| 7:15 Uhr | 1 Kommentar

Wie eine Patentanmeldung zeigt, untersucht Apple die Machbarkeit eines Dual-Screen-iPhone. Zwei einzelne Displays, die sich ohne Zwischenrahmen berühren, würden ein großes Display simulieren. Das wäre im Vergleich zu den faltbaren Lösungen von Samsung und Co. nicht nur preiswerter in der Produktion, sondern sollte auch widerstandsfähiger sein.

Eine Alternative für faltbare Displays

Wenn man sich die Erfahrungsberichte zu Samsungs Galaxy Fold und anderen Falt-Smartphones anschaut, muss man an der Marktreife dieser Produkte zweifeln. Auch wenn die Technik beeindruckend ist, so lässt die Haltbarkeit doch zu wünschen übrig.

Apple schlägt hier womöglich einen Weg ein, der die Problematik umgeht. So beschreibt die Patentschrift eine Lösung mit zwei einzelnen Displays, die „anhand von Sensormessungen und anderen Informationen“ erkennen, wann sie sich berühren. Wenn sie sich berühren, gehen sie in einen „gemeinsamen Betriebsmodus“ über.

Die Patent-Idee untersucht verschiedene Anordnungen für die beiden Bildschirme, so dass sie mit einem minimalen Spalt zwischen ihnen aufeinander treffen. Einige Entwürfe sehen die Schaffung eines großen Flachbildschirms vor, während andere die beiden Displays in einem bestimmten Winkel aufeinander treffen lassen, so dass eine Laptop-ähnliche Form geschaffen wird.

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Gast

    Nur so wird das was , Apple geht den richtigen Weg.
    Was Samsung und Huawei da machen ist doch Bockmist
    das hat einfach zu viele Probleme diese Faltdisplays.

    13. Mrz 2020 | 16:34 Uhr | Kommentieren

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