iPad Air 4: Apple Manager sprechen über Touch ID, Trackpad-Funktionen und mehr [Video]

| 11:45 Uhr | 0 Kommentare

Im vergangenen Monat präsentierte Apple sein brandneues iPad-Lineup, bestehend aus einem neuen iPad Air und dem iPad der 8. Generation. Im Anschluss an diese Ankündigungen setzten sich die Apple-Führungskräfte Bob Borchers und John Ternus mit Justine und Jenna Ezarik zusammen und sprachen über das neue iPad-Lineup.

Fotocredit: Apple

Apple spricht über das neue iPad-Lineup

Bob Borchers ist als Vice President für Produktmarketing bei Apple tätig, während John Ternus für die Hardwareentwicklung mitverantwortlich ist. Während des Interviews sprachen die Apple-Führungskräfte ausführlich über die neue iPad-Produktreihe und darüber, was Nutzer vom neuen iPad Air erwarten können, wenn es diesen Monat auf den Markt kommt.

Zum neuen Touch ID-Sensor des iPad Air, der jetzt in der Ein/Aus-Taste integriert ist, erklärte Ternus:

„Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der Technologie. Wir wollten zum Fullscreen-Design kommen, und wir wollten den Home-Button loswerden, also mussten wir einen anderen Platz für den Touch ID-Sensor finden. Was es so herausfordernd machte, ist das wirklich schmale Format.

Wenn man darüber nachdenkt, sieht der Sensor immer nur ein kleineres Stück des Fingerabdrucks. Er muss also unglaublich präzise sein. Dabei muss er auch während des Registrierungsprozesses (und bei der weiteren Anpassung im Laufe der Zeit) eine breitere Ebene der Fingerabdrücke erfassen können.

Es ist viel Algorithmusarbeit, eine Menge Chip-Power und technische Arbeit nötig, um einen so leistungsfähigen Sensor zu entwickeln, der auf einem so kleinen Raum eingesetzt werden kann.“

Das iPad Air der 4. Generation ist auch mit dem iPad Pro Zubehörsortiment kompatibel, darunter der Apple Pencil 2 und das neue Magic Keyboard mit Trackpad. Passend hierzu widmete sich Borchers im Gespräch dem Wandel, den das iPad in den letzten Jahren erfahren hat. So ist das iPad mittlerweile in vielen Bereichen einsetzbar. Insbesondere die Cursor- und Trackpad-Funktionen bieten viele Möglichkeiten. Trotz der neuen Eingabemöglichkeit will Apple jedoch nicht die alten Stärken verlieren: die sogenannte „touch-first experience“. Wie Borchers erklärte, ist die Form des Trackpad-Cursors an die Spitze eines Fingers angelehnt. So erinnert die Erfahrung an die Touch-Bedienung.

Das vollständige Interview ist über den “Same Brain” Podcast und auf YouTube verfügbar:

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Kategorie: iPad

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