Elektronenmikroskop zeigt das Innenleben des A14 Bionic

| 21:44 Uhr | 0 Kommentare

Das iPhone 12 und iPhone 12 Pro hat einige Neuerungen zu bieten: 5G, ein besseres Display, Ceramic Shield und vieles mehr. Der größte Sprung in einer neuen iPhone-Generation macht jedoch für gewöhnlich der SoC (System-on-a-Chip), so auch der A14 Bionic. Das haben bereits erste Benchmarks bestätigt. Nun haben die Experten von ICmasters den neuen Chip mit einem Elektronenmikroskop untersucht und legten seine einzelnen Bestandteile offen.

Fotocredit: ICmasters

Der A14 Bionic unter der Lupe

Im iPhone 12 und iPhone 12 Pro steckt mit dem A14 Bionic der weltweit erste SoC, der in einem 5nm-Verfahren hergestellt wird. Das heißt konkret, dass Apple die Möglichkeit hatte, noch mehr Transistoren auf den Chip zu bringen, als es schon bei seinen Vorgängern der Fall war. Davon profitiert nicht nur die CPU und GPU, auch die Geschwindigkeit der Neural Engine, die für Features wie Face ID oder Spracherkennung verantwortlich ist, kann nun Rechenoperationen deutlich schneller durchführen. Dabei konnte Apple wieder die Effizienz verbessern.

Unter dem Elektronenmikroskop zeigt sich, wie beeindruckend der A14 Bionic ist. Laut einer Analyse von ICmasters kommen in dem Chip etwas mehr als 134 Millionen Transistoren auf einen Quadratmillimeter zum Einsatz. Die Die-Fläche des Chips beläuft sich auf 88 Quadratmillimeter. Somit enthält der A14 rund 11,8 Milliarden Transistoren, was sich mit Apples offiziellen Angaben deckt. Zum Vergleich: Apples A13, der in einem 7nm-FinFET-Verfahren gefertigt wird, kommt auf rund 90 Millionen Transistoren pro Quadratmillimeter. Die komplette Analyse findet ihr bei semianalysis.

Kategorie: Apple

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