Mac Mini 2020 ist da: M1-Prozessor, leistungsstark und günstiger

| 20:35 Uhr | 6 Kommentare

Bereits im Juni kündigte Apple zur WWDC an, dass man Intel den Rücken kehren und zukünftig auf Apple Silicon für die Mac-Familie setzen wird. Heute läutete Apple mit dem neuen Mac mini (hier im Apple Online Store) und den neuen MacBooks (hier im Apple Online Store) die nächste Generation des Mac ein. Dabei war der Mac mini eine kleine Überraschung, so haben die meisten Experten lediglich mit einer neuen Runde MacBooks gerechnet. Dabei kann sich der neue Mac mini durchaus sehen lassen.

Fotocredit: Apple

Power im Mini-Format

Den Mac mini kennen wir als vielseitigen Desktop-Computer von Apple, zu einem günstigen Preis. Dem Motto bleibt sich Apple treu und spendiert dem kompakten Desktop-Computer eine große Portion Power.

Dank dem neuen M1 bietet der Mac mini eine beeindruckende Performance und neue Funktionen. Der M1 hat eine 8-Core CPU mit bis zu 3-mal schnellerer Leistung als bei der vorherigen Generation und beschleunigt anspruchsvolle Workloads spürbar, vom Kompilieren einer Million Zeilen von Code bis hin zum Erstellen von großen Musikprojekten mit mehreren Spuren.

Eine 8-Core GPU liefert eine beeindruckende, bis zu 6-mal höhere Grafik­performance, mit der der Mac mini anspruchsvolle Aufgaben wie komplexes 3D Rendering ganz einfach erledigt. Aufgaben für maschinelles Lernen machen auch einen großen Sprung im Vergleich zur vorherigen Generation – mit einer bis zu 15-mal schnelleren Performance.

Das alles wird in die gewohnt kompakte Form untergebracht. Verglichen mit dem meistverkauften Windows Desktop-Computer in dieser Preisklasse ist der Mac mini nur ein Zehntel so groß und liefert eine bis zu 5-mal schnellere Performance.

Verglichen mit der vorherigen Generation kann der Mac mini mit der Power des M1:

  • Code in Xcode bis zu 3-mal schneller kompilieren.
  • Grafikintensive Games wie „Shadow of the Tomb Raider“ mit bis zu 4-mal höherer Bildrate spielen.
  • Eine komplexe Timeline in Final Cut Pro bis zu 6-mal schneller rendern.
  • Musikproduktion in Logic Pro auf ein ganz neues Level bringen, mit bis zu 3-mal so vielen Echtzeit-Plug-ins.
  • Die Auflösung von einem Foto in Pixelmator Pro bis zu 15-mal schneller erhöhen.
  • ML Frameworks wie TensorFlow oder Create ML nutzen, die jetzt vom M1 Chip beschleunigt werden.

Zusätzlich hat der Mac mini ein fortschrittliches Wärmemanagement für eine durchgehend hohe Performance und bleibt dabei kühl und leise. Er unterstützt bis zu zwei Displays wie das Apple Pro Display XDR in voller 6K Auflösung und kommt mit Wi-Fi 6 für schnellere drahtlose Verbindungen und der Secure Enclave im M1 für branchenführende Sicherheit.

Der Mac mini ist ab sofort ab 778,85 Euro im Apple Online Store erhältlich – 126,70 Euro günstiger als das Quad-Core Modell der vorherigen Generation.

Kategorie: Mac

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6 Kommentare

  • Froyo52

    Max. 16 MB RAM geht gar nicht!

    10. Nov 2020 | 21:12 Uhr | Kommentieren
    • Dom88

      Es ist und bleibt ein Einstiegs-Gerät. 16 GB benötigen die meisten Anwendungen garnicht. Diejenigen, die es benötigen, benötigen keinen macMini. 🙂

      10. Nov 2020 | 21:21 Uhr | Kommentieren
      • Bananarama

        Es wurde nur der Einstiegs-Mac Mini auf Apple Silicon geupgradet. Es gibt weiterhin auch eine Variante mit Intel-CPU und erheblich mehr RAM. Dasselbe beim MacBook Pro 13″, auch da wurde momentan nur das Einstiegsmodel umgestellt. Die Vorgänger dieser Devices hatten alle max. 16 RAM und die gleiche Anzahl an Thunderboltanschlüssen wie ihre jetzigen Nachfolger.
        Also kein Grund für albernes Geflenne.

        10. Nov 2020 | 21:47 Uhr | Kommentieren
    • Bananarama

      Auf wie vielen Seiten willst du denn diesen Blödsinn noch posten, Frodo?

      10. Nov 2020 | 21:39 Uhr | Kommentieren
    • Tefto

      Iphones kommen auch mit weniger RAM aus als Android Geräte mit dreifachen RAM. Und sind trotzdem viel schneller. Ohne Intel jetzt wird es das selbe Prinzip sein. 8 GB Apple Ram entsprechen bestimmt 16 oder 32GB InteL RAM…

      10. Nov 2020 | 21:45 Uhr | Kommentieren
  • iPhone-heilanstalt

    Froyo52 der besserwisserFROSCH 🙁

    11. Nov 2020 | 0:31 Uhr | Kommentieren

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