iPhone 12 Pro Max im Test

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Test: iPhone 12 Pro Max. Nachdem wir in den letzten Jahren regelmäßig auf die Plus- bzw. Max-Modelle gesetzt hatten, startete unserer „Herbst 2020 Abenteuer“ mit dem 6,1 Zoll iPhone 12 Pro. Der Grund hierfür ist recht simpel. Apple führte den Verkaufsstart der iPhone 12 (Pro) Familie gestaffelt durch. Den Anfang machten das 6,1 Zoll iPhone 12 und 6,1 Zoll iPhone 12 Pro im Oktober, Mitte November folgten dann das 5,4 Zoll iPhone 12 und das 6,7 Zoll iPhone 12 Pro Max. Nachdem wir uns zunächst intensiv dem iPhone 12 Pro (und iPhone 12) gewidmet hatten, folgen nun unsere Erfahrungen und Einschätzungen zum iPhone 12 Pro Max. Dabei konzentrieren wir uns in erster Linie auf das Handling, die Displaygröße, die Akkulaufzeit sowie das Kamerasystem. Dieses setzen wir in Relation zum iPhone 11 Pro Max aus dem letzten Jahr sowie dem aktuellen iPhone 12 Pro.

iPhone 12 Pro Max im Test

Allgemein

Mit dem iPhone 12 Pro Max bringt Apple das größte iPhone-Modell überhaupt auf den Markt. Kein anderes Apple Smartphone hat es in den letzten Jahren auf eine größere Abmessung gebracht. Auch wenn das Gerät im Vergleich zum iPhone 11 Pro Max nur minimal angewachsen ist, dürfte es bei dem Gerät mehr denn denn je auf die Größe ankommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim iPhone 12 Pro Max ist das Kamerasystem. Anders als im letzten Jahr differenziert der Hersteller beim Kamerasystem zwischen dem Pro und Pro Max Modell. Dies dürfte für den ein oder anderen Nutzer ein Auswahlkriterium sein. Der dritte Aspekt, bei dem sich das iPhone 12 Pro Max von den anderen Familienmitgliedern abhebt, ist die Akkulaufzeit.

Auf viele Aspekte der iPhone 12 (Pro) Familie sind wir bereits im Rahmen unseres iPhone 12 Pro Tests eingegangen. Hierzu zählen wir den A14-Chip, 5G, die Face ID Kamera und vieles mehr. Ein Großteil der Technik ist bei allen vier Modellen identisch. Lobenswert ist, dass Apple bei allen Modellen – und nicht nur bei den Pro-Modellen – auf einen A14-Chip setzt. So ist zweifelsfrei auch das iPhone 12 mini problemlos für die nächsten Jahre gut gerüstet. 5G-Chip, Kamerasystem etc. tragen hierzu ebenfalls bei.

Display-Größe / Haptik / Handling

Nachdem wir zunächst für rund vier Wochen ein 6,1 Zoll iPhone 12 Pro verwendet haben und vor Kurzem das iPhone 12 Pro Max aus der Verpackung genommen haben, war unserer Eindruck „Ein ziemlich großes Ding!“ Diese Aussage trifft es schon ziemlich gut. Mit dem iPhone 12 Pro Max hält man ganz schön viel iPhone in der Hand.

Blicken wir zunächst auf die nackten Zahlen. Das iPhone 12 Pro Max misst 16,08cm x 7,81cm x 0,74cm (H x B x T) und wiegt dabei 226g. Das Zoll iPhone 11 Pro Max kommt auf 15,80cm x 7,78cm x 0,81xm (H x B x T) und wiegt genau so viel wie sein Nachfolger. Im Vergleich dazu ist das Zoll iPhone 12 Pro mit seinen 14,67xm x 7,15cm x 0,74cm (H x B x T) verhältnismäßig klein.

Das Display ist von 6,5 Zoll (iPhone 11 Pro Max) auf 6,7 Zoll (iPhone 12 Pro Max) angewachsen. Somit wurde die Displaydiagonale von 16,5cm auf 17cm vergrößert. Bei der Auflösung ging es von 2688 x 1242 Pixel (458ppi) auf 2778 x 1284 Pixel (458ppi). Alle anderen von Apple beworbenen Display-Daten sind identisch geblieben. Dazu zählt unter anderem HDR, das typische Kontratsverhältnis von 2.000.000:1, P3 Farbraum, True Tone Display, maximal Helligkeit von 1200 Nits etc. Den Unterscheid bei der Pixelanzahl könnt ihr getrost vergessen bzw. nicht beachten. Dieser ist einzig und allein dem etwas größeren Display geschuldet. Die höhere Anzahl an Pixel hat weder Vor- noch Nachteile und wird mit dem bloßen Augen sowieso nicht erkannt. Gestochen scharf ist das Display auf beiden Geräten.

Auch wenn das Display um 0,2 Zoll vom iPhone 11 Pro Max zum iPhone 12 Pro Max angewachsen ist, ist das eigentliche Gehäuse verhältnismäßig weniger stark angewachsen. Apple konnte den schmaleren Rand um das Display minimal dünner gestalten. Dies fällt zwar nur beim akribischen Anblick auf, führt jedoch dazu, das die Geräteabmessungen nicht stärker angestiegen sind.

Inwiefern ein Gerät zu groß oder gerade richtig groß ist, ist in erster Linie ein subjektives Empfinden. Möchte man das iPhone mit einer Hand bedienen können? Wie groß ist die eigene Hand? Nutzt man ein Smartphone sowie in der Zweihandbedienung? Diese Punkte muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden. Ist euch das iPhone 11 Pro Max bereits zu groß gewesen, so wird dies auch beim iPhone 12 Pro Max der Fall sein.

Für unseren Teil ist das iPhone 12 Pro Max mit seinen Abmessungen an der oberen Grenze angekommen. Die Gerätegröße ist gerade noch so in Ordnung und wir werden weiterhin auf das Max-Modell setzen. Allerdings werden wir keinen weiteren Größensprung mehr mitmachen.

An dieser Stelle muss man allerdings auch ganz klar sagen, dass wir bei der Einhandbedienung mit dem Daumen nicht jeden Bereich des Displays erreicht. Entweder muss man ein wenig umgreifen, das Display mit zwei Händen bedienen oder auf den Einhandmodus setzen. Diesen findet ihr unter Einstellungen -> Bedienungshilfen -> Tippen -> Einhandmodus. Ist dieser aktiviert, wird der obere Bildschirmbereich durch Abwärtsstreichen am unteren Bildschirmrand erreichbar. Noch nie ausprobiert? Das Ganze klappt nicht nur beim Max-Modell.

Ein so großes Display – sei es 6,5 Zoll oder 6,7 Zoll – hat natürlich auch seine Vorteile. Es können schlichtweg mehr Inhalte im Vergleich zu einem 6,1 Zoll oder 5,4 Zoll Display dargestellt werden. Inhalte können besser abgelesen werden und je nach Einsatzgebiet ist es natürlich auch angenehmer Videos, Filme, TV-Serien etc. zu betrachten. Auch verschiedene Apps spielen auf einem größeren Display ihre Vorteile auf. Als Beispiel dient hier die Apple eigene Mail-App, die auf dem iPhone 12 Pro Max im Querformat eine zusätzliche Spalte ermöglicht.

Falls ihr Sorge habt, dass ein kantiges iPhone (12er Modelle) weniger gut in der Hand liegt, als das abgerundetes iPhone (11er Modelle), so können wir euch beruhigen. Die Haptik passt vorne und hinten.

iPhone 12 Pro Max vs. iPhone 12 mini

Solltet ihr euch unsicher sein, welche Displaygröße beim iPhone die richtige ist oder möchtet ihr ausprobieren, ob das iPhone 12 Pro Max zu groß ist, so können wir euch nur dringend empfehlen, den nächsten Apple Store, einen Apple Händler, einen Elektro-Markt, den Mobilfunkanbieter eures Vertrauens oder welchen Store auch immer zu besuchen, um einen kurzen Test durchzuführen und die Geräte in die Hand zu nehmen. So erhält man den besten Eindruck.

Kamerasystem

Anders als im vergangenen Jahr macht Apple zwischen dem Pro und dem Pro Max Modell einen Unterschied beim Kamerasystem. Dieser Unterschied bezieht sich allerdings nur auf das rückseitige Kamerasystem. Die Leistungsdaten der True Depth Kamera auf der Vorderseite sind identisch. Auch früher gab es bereits Kameraunterschiede bei den Plus und Non-Plus-Modelle. So gänzlich neu ist das somit beim iPhone 12 Pro Max nicht.

Vereinfacht ausgedrückt hat Apple das iPhone 12 Pro Max Kamerasystem nicht nur im Vergleich zum iPhone 11 Pro Max verbessert, sondern auch innerhalb der 12er Pro-Familie eine Schippe draufgelegt. Ob man diese zusätzliche Leistung jedoch zwingend benötigt, oder ob man auch mit dem iPhone 12 Pro oder iPhone 12 (Mini) klar kommt, sei mal dahingestellt. Ohne ein wissenschaftliche Studie durchgeführt zu haben, behaupten wir, dass die Mehrheit mit dem iPhone 12 (mini) Kamerasystem gut bedient ist. Diejenigen, die ambitionierter Fotografieren möchten, greifen zum iPhone 12 Pro. Ein paar wenige Prozent der Käufer greifen vermutlich nur wegen der Kamera zum iPhone 12 Pro Max.

Beim iPhone 12 Pro Max setzt Apple auf eine Triple-Kamera:

  • Ultraweitwinkel: ƒ/2.4 Blende 
  • Weitwinkel: ƒ/1.6 Blende 
  • Teleobjektiv: ƒ/2.2 Blende

Die Tatsache, dass die Blende mehr Licht hineinlässt, ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Das neue Weitweinkelobjektiv mit seiner ƒ/1,6 Blende verfügt über einen 47 Prozent größeren Sensor mit 1,7μm Pixeln für eine enorme, 87-prozentige Verbesserung bei schlechten Lichtverhältnissen. Es umfasst auch das Ultraweitwinkel-Objektiv und ein Teleobjektiv mit 65 mm Brennweite für mehr Flexibilität bei Nahaufnahmen und engeren Ausschnitten.

Der erste Unterschied, der uns beim Fotografieren zum iPhone 12 Pro bzw. iPhone 12 Pro Max aufgefallen ist, ist der verbesserte optische Zoom. Das iPhone 12 Pro Max bietet 2,5x optisches Einzoomen und 2x optisches Auszoomen (anstatt 2x optisches Einzoomen und 2x optisches Auszoomen). Apple spricht von einem 5x optischen Zoombereich. 5x optischer Zoombereich klingt aus Marketingsicht in jedem Fall besser als 2,5-fach Zoom. Auch wenn die Verbesserung gerade einmal bei 0,5x liegt, ist es eine willkommene Neuerung. Wir setzen verhältnismäßig oft auf den optischen Zoom und so können Objekte noch näher herangezoomt werden. Der digitale Zoom – das iPhone 12 Pro Max bietet einen 12x digitalen Zoom anstatt 10x digitalen Zoom – ist für uns keine echte Alternative. Wenn es nicht irgendwie zwingend erforderlich, verzichten wir auf diesen komplett, da er die Bildqualität zu stark beeinflusst. Benötigt man nähere Aufnahmen, so kann man später auch noch am iPhone, iPad oder Mac digital hereinzoomen.

Apple spricht davon, dass das iPhone 12 Pro Max 87 Prozent bessere Fotos bei wenig Licht ermöglicht. Ob dies nun 87 Prozent, 75 Prozent oder 90 Prozent sind, können wir nicht belegen. Dies interessiert uns unterm Strich auch nicht. Wichtig sind die Resultate – und diese stimmen. Nachtaufnahmen sind so eine Sache. Diese waren in den letzten Jahren schon ganz ordentlich. Allerdings nahm die Fotoqualität schnell ab, wenn zu wenig Licht vorhanden war oder sich die Person oder das Objekt vor der Kamera bewegt. Mit dem iPhone 12 Pro hat sich Apple dieser Sache bereits angenommen und mit dem iPhone 12 Pro Max sind die Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen noch einmal besser geworden. Allerdings muss man festhalten, dass diese bei weitem nicht an Tageslichtaufnahmen herankommen. Nichtsdestotrotz erkennt man auch als Nicht-Profi die deutliche Verbesserung.

Wir haben euch hier im Artikel verscheidene Beispiel-Fotos eingebunden und uns dabei in erster Linie auf Nachtaufnahmen konzentriert. Bei Tageslichtaufnahmen gibt es nur wenige Unterschiede zum iPhone 12 Pro und iPhone 11 Pro: Bei den Nachtaufnahmen erkennt man den Unterschied. Allerdings möchten wir keinen falschen Eindruck erwecken. Die Nachtaufnahmen mit dem iPhone 12 Pro Max sind durchaus besser, aber erwartet keinen Unterschied wie Tag und Nacht. Das Bildrauschen setzt beim iPhone 12 Pro Max später ein bzw. ist bei identischen Lichtverhältnissen geringer als beim iPhone 12 Pro und iPhone 11 Pro Max.

An dieser Stelle noch ein kurzer Ausflug zum LiDAR-Scanner. Diesen haben wir bereits beim iPhone 12 Pro thematisiert. Er sorgt unter anderem dafür, dass insbesondere bei Porträt-Aufnahmen bei Nacht deutlicher schneller fokussiert werden kann. Die anderen Vorteile liegen im Kombination mit Augmented Reality. Hier ein paar Beispiel-Apps:

‎[AR]T Museum
‎[AR]T Museum
Entwickler: Cuseum Inc
Preis: Kostenlos
‎Wayfair
‎Wayfair
Entwickler: Wayfair LLC
Preis: Kostenlos
‎3d Scanner App™
‎3d Scanner App™
Entwickler: Laan Labs
Preis: Kostenlos
‎magicplan
‎magicplan
Entwickler: Sensopia
Preis: Kostenlos+

Bald verfügbar: Apple Pro RAW. Einen kleinen Ausblick auf Apple ProRAW und das kommende Update auf iOS 14.3 haben wir noch für euch. Neben den Apple Pipelinedaten zum Bild enthält ProRAW alle RAW Standard­informationen. Ihr könnt somit direkt mit dem Bearbeiten loslegen, weil ihr euch nicht mehr um Rausch­unterdrückung und Anpassungen der Belichtungs­reihe kümmern müsst. Dadurch habt ihr mehr Zeit, um euch auf die Farben und den Weiß­abgleich zu konzentrieren. Apple ProRAW werden vom iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max unterstützt. Auf anderen Modellen ist diese Funktion nicht verfügbar.

Auch bei der Videokamera kann sich das iPhone 12 Pro Max vom iPhone 12 und vom iPhone 11 Pro absetzen. Das Zauberwort lautet „optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung“. Beim iPhone 12 Pro kommt eine „optische Bildstabilisierung für Video“ zum Einsatz. Bisher kann man die  „optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung“ (englisch: Sensor Shift) nur von hochpreisigen DSLR-Kamera. Erstmals setzt Apple diese auch bei der rückwärtigen Weitwinkel-Kamera ein. Dadurch werden Videos auch bei Unebenheiten besser stabilisiert.

Akku

Das dritte große Thema beim iPhone 12 Pro Max ist für uns der Akku und die Akkulaufzeit. In den vergangenen Jahren haben wir die Akkulaufzeit der Plus- bzw. Max-Modelle als ziemlich angenehm empfunden. Der Umstieg auf das iPhone 12 Pro vor rund einem Monat hat uns noch einmal verdeutlich, dass die Akkulaufzeit bei den „größeren“ Modellen spürbar länger ist. Die Akkulaufzeit des iPhone 12 Pro ist völlig in Ordnung. Nichtsdestotrotz haben wir das Gerät bei unserem Gebrauch jede Nacht aufgeladen. Dies ist beim iPhone 12 Pro Max nicht zwingend der Fall. Dieses hält knapp 1,5 Tage bei uns durch. Einen Akku-Unterschied zwischen dem iPhone 12 Pro Max und iPhone 11 Pro Max konnten wir nicht feststellen. Diese Geräte liegen auf einem Niveau.

Apple bewirbt das das iPhone 12 Pro Max wie folgt

  • Videowiedergabe: bis zu 20 Stunden
  • Videowiedergabe (gestreamt): bis zu 12 Stunden
  • Audiowiedergabe: bis zu 80 Stunden

Die Schnell-Ladefunktion in Kombination mit einem 20W Netzteil ermöglicht es, dass ihr das iPhone 12 Pro max in 35 Minuten bis zu 50 Prozent aufladen könnt. Das MagSafe-Ladegerät lädt das iPhone 12 Pro Max deutlich schneller auf, als andere Qi-fähige Ladegerät. Somit bietet MagSafe eine weitere Ladeoption für das iPhone. 

Umwelt

Wie auch bei allen anderen aktuellen Apple Geräten blicken wir auch beim iPhone 12 Pro Max kurz auf die begleitenden Umweltaspekte. Apples Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 komplett klimaneutral zu sein. Das iPhone 12 Pro Max trägt seinen Anteil dazu bei. Wusstest ihr zum Beispiel, dass die kleinere und leichtere Verpackung den Transport von 70 Prozent mehr Kartons pro Palette ermöglicht? Weiteres Beispiel? Durch den Verzicht auf das Zubehör auf ausgewähltes Zubehör im Lieferumfang aller iPhone 12- und iPhone 12 Pro-Modelle kann Apple vermeiden, dass mehr als 600.000 Tonnen Kupfer-, Zink- und Zinnerz abgebaut werden.

Zum ersten Mal werden bei den iPhone 12 Pro-Modellen 100 Prozent recycelte Seltenerdelemente in allen Magneten verwendet, einschließlich der neuen Kamera, der Taptic Engine sowie beim MagSafe-Zubehör von Apple.

Zusammengenommen entsprechen alle Änderungen einer Vermeidung von 2 Millionen Tonnen Kohlenstoffemissionen pro Jahr, was einer jährlichen Einsparung an Belastungen durch Straßenverkehr von fast 450.000 Autos entspricht.

Fazit

Für uns ist das iPhone 12 Pro Max die ideale Wahl. Gleichzeitig muss man jedoch sagen, dass alle iPhone 12 und iPhone 12 Pro Modelle ihre Vor- und Nachteile haben. Schlussendlich liegt es an der Gewichtung jedes einzelnen Nutzers. Was ist euch am Wichtigsten? Legt man alle Eigenschaften gemeinsam mit dem Preis in die Waagschale, so kommen wir auf das iPhone 12 Pro Max. Auch wenn die Gerätegröße bei uns eine vollständige Einhandbedienung verhindert (Einhandmodus mal außen vorgelassen), kann das Gerät mit seiner Dispalygröße, der Akkulaufzeit und dem hervorragenden Kamerasystem überzeugen.

iPhone 12 Pro Max vs. iPhone 12 mini

Habt ihr euch bislang für ein Plus- oder Max-Modell entschieden und seid ihr mit der Größe gut zurecht gekommen, so ist sicherlich auch das iPhone 12 Pro Max bei euch die erste Wahl. Ansonsten gilt wie immer: Je älter das aktuelle Geräte, desto größer ist der Schritt. Habt ihr euch im letzten Jahr ein iPhone 11 (Pro) gegönnt, so wird das iPhone 12 (Pro) in diesem Jahr vermutlich nicht im Warenkorb landen. Auch das iPhone XS (Plus) gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Nennt ihr ein iPhone X, iPhone 8 oder iPhone 8 Plus (oder älter) euer eigen, so werdet ihr mit den neuen Modellen eure große Freude haben. Das iPhone 12 Pro Max ist in unseren Augen mehr Kamera denn je.

Preis & Verfügbarkeit

Das iPhone 12 Pro Max ist in 128 GB-, 256 GB- und 512 GB-Modellen in Graphit, Silber, Gold und Pazifikblau ab 1.217,50 Euro erhältlich sein. Die Lieferzeit im Apple Online Store liegt derzeit in etwa bei zwei Wochen. Die Mobilfunkanbieter können etwas schneller liefern.

Kategorie: iPhone

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