iPad Pro 2021 soll im März erscheinen – 12,9 Zoll Modell mit minimal dickerem Gehäuse

| 14:15 Uhr | 4 Kommentare

Nachdem diese Woche bereits einige Details über das iPad der 9. Generation bekannt wurden, berichtet MacOtakara nun, dass Apple die nächste Generation des iPad Pro für März dieses Jahres plant. Es wird erwartet, dass die neuen Modelle ein ähnliches Design aufweisen wie die aktuelle Generation, aber mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für die 12,9 Zoll Version.

iPad Pro ohne große Designänderungen

MacOtakara hatte bereits berichtet, dass das iPad Pro 2021 dem Design der 2020er-Modelle treu bleiben wird. In dem heutigen Bericht bekräftigen die japanischen Kollegen nochmals diese Information. Allerdings gaben die Quellen des Blogs nun einige Detailveränderungen preis.

Angeblich hat Apple die Anzahl der Lautsprecherlöcher bei den neuen Modellen um zwei Drittel reduziert und auch deren Position verändert. Das neue Kameramodul wird dem im iPad Pro 2020 enthaltenen ähnlich sein. Auch hier wird wieder ein Kamera-Buckel auf der Rückseite notwendig sein, dieses Mal sollen die Linsen jedoch nicht länger einen Vorsprung haben. Der neue Bericht bestätigt zudem frühere Gerüchte und gibt an, dass das 12,9 Zoll iPad Pro 2021 ein etwas dickeres Gehäuse haben wird, um das neue Mini-LED-Display unterzubringen.

Die nächste Generation des iPad Pro soll im März angekündigt werden. Im vorangegangenen Bericht sagte der japanische Blog, dass Apple in diesem Jahr auch eine neue Generation des Einsteiger-iPads auf den Markt bringen wird. Die Displaygröße soll mit 10,2 Zoll identisch bleiben. Gleichzeitig soll das Gerät mit 6,3 mm jedoch deutlich dünner werden.

Kategorie: iPad

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4 Kommentare

  • Bernd

    „Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung“? Wenn, dann ist doch die Displaytechnologie „Mini-LED“, oder sehe ich das falsch? Da braucht es keine Hintergrundbeleuchtung mehr – so, wie es auch bei OLED nicht notwendig ist…

    Gruß, Bernd

    08. Jan 2021 | 14:54 Uhr | Kommentieren
    • Marco

      Die Technologie, die du ansprichst Bernd, ist Micro-LED und nicht Mini-LED. OLED ist mit MicroLED insofern verwandt, dass sie beide selbstleuchtende Dioden haben. MicroLED verwendet im Gegensatz jedoch keine organischen Materialien, wie der Name OLED schon sagt.
      MiniLED ist hierbei eine Kombination aus der herkömmlichen LCD/LED-Technologie und den Vorteilen von OLED/MicroLED (Kontrast, Schwarzwerte, etc.) Die LEDs sind im Vergleich zu herkömmlichen LEDs hundert mal kleiner und somit sind viel mehr Dimming-Zonen möglich. Trotzdem besitzt Mini-LED weiterhin eine Hintergrundbeleuchtung, die jedoch viel präziser und feiner „abgedunkelt“ werden kann.

      Gruß, Marco

      08. Jan 2021 | 15:28 Uhr | Kommentieren
      • Bernd

        Marco – ich danke dir. Da habe ich wirklich fälschlicherweise an Micro-LED gedacht. Hätte nun aber definitiv nicht damit gerechnet, dass hier noch ein Zwischenschritt gemacht wird bei Apple. Dann wird es wohl doch noch etwas länger dauern bis dahin. Ich glaube nicht, dass die sonst Zeit und Entwicklung in diesen Zwischenschritt investieren würden bei Apple…

        08. Jan 2021 | 15:37 Uhr | Kommentieren
        • Marco

          Kann jedem passieren 😉

          Definitiv, das sehe ich auch so wie du. Es ist zwar ein Zwischenschritt zu MicroLED, jedoch würde ihn Apple nicht gehen, wenn a) MicroLED noch ferner in der Zukunft liegt und b) MiniLED bereits sehr viele Vorteile bietet (z.B. immense Helligkeit auch im Vergleich zu OLED und somit hohe Kontraste, kein Burn-In wie bei OLED, etc.).

          Ich werde auch definitiv beim iPad Pro mit MiniLED zugreifen. Bis MicroLED kommt, dauert es bestimmt noch etwas und wird – wie bei OLED – zuerst in der Apple Watch zum Einsatz kommen.. Ich bezweifle persönlich genau deswegen auch einen möglichen Umstieg auf OLED beim iPad 2022…

          08. Jan 2021 | 19:30 Uhr | Kommentieren

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